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Gesangbuch für die evangelisch-lutherischen Gemeinden der Stadt Osnabrück
Entstehung
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Von Gottes Wesen

herab; So geht er nicht verloren.| gehen; Du läsfest auch den ar­Nicht für die Welt, nicht für das gen Baum Nicht ohne Pflege Grab Ist er allein geboren. Die stehen; Du wartest sein und Welt vergeht mit ihrer Lust; Der suchest Frucht, Und wenn du du den Willen Gottes thust, gleich umsonst gesucht, Hörst du Dein Glück soll ewig dauern.

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Puder

4. Wenn ich erwache, denk'

nicht auf zu bauen; Du schonest sein von Jahr zu Jahr, Und ich dein, Und wenn ich schlafen Jesus bittet immerdar, Eh' er gehe; Denn du, mein Vater, fannst verleihn, Was ich von

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wird abgehauen. 190² 19

POTSER 4. Gerechter Gott, so große dir erflehe. Drum seufz' ich find. Huld Erzeigst du frechen Sün­lich stets zu dir: Herr, was mir nüget, schenke mir, Um deiner dair ustun aid Kindern; Sie werden ja, wenn Daniel Schiebeler,

dern, und hast nicht weniger Geduld Mit deinen schwachen

time!

Güte Willen! sffort 013

geb. 1741, gest. 1771. 26

19 TD

100S

Fleisch und Welt Und Satan ihnen Netze stellt, Oft sicher, matt und träge; Sie straucheln, sie verirren sich, Sie fallen oft, verlassen dich Und deine heil'gen Wege.

Mel. An Wasserflüssen Babylon 2c.

Stindl Ball d

19. Getreuer Gott, wie viel Geduld Erzeigest du uns Armen! Wir häufen täglich Schuld auf Schuld, Du häufest dein Erbar­men. Was ist des Menschen Le­benslauf? Er ist verkehrt von Jugend auf, Sein Sinn ist dir ihnen deine Hände dar, Bon entgegen; Und doch, o Bater, Sünden aufzustehen; Du lockest suchst du ihn Von seinen Sün­den abzuziehn, Zur Buße zu be­wegen.ndro led to

5. Du rufest thnen in Gefahr, So oft sie irre gehen, Reichst

sie mit Baterhuld, Versprichst, durch Jesum ihre Schuld Barm­herzig zu vergeben, Giebst reich­lich Glauben, Geist und Kraft und dann am Ziel der Pilger­schaft Ein ewig Freudenleben.

12. Der Menschen Elend jam­mert dich; Wenn sie sich selbst verstocken, So willst du sie doch väterlich Durch Güte zu dir lo­den. Wie trugest du so lange Zeit Die alte Welt mit Gütigkeit, Bis sie die Fluth verheeret! Wie lange sahst und riefest du Dem Volk einst in der Wüste zu, Bis sich ihr Herz bekehret! ndeln

3. Du giebst dem Sünder Zeit und Raum, Der Strafe zu ent­

6. O Langmuth, der nichts glei­chen kann, Leit' uns durch dein Erbarmen; Sieh' künftig auch geduldig an Die Schwachheit von uns Armen! Doch gieb, daß deine Gnad' und Treu Uns ja kein Schild der Bosheit sei, Daß wir das Arge hassen, Und uns noch in der Gnadenzeit Den