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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten / ... und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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Don GOtt und

Wie soll ein Mensch wohl aller Herren HErr, JE­dein Gericht ergründen? hovah Zebaoth. Nur weg, Vernunft, nur 2. Dich bet ich jekund weg, nur weg mit dir, an, dir Lob und Dank zu dein Witz der ist gar viel lallen; mein Hallelujah laß zu schlecht allhier. dir gnädig wohlgefallen,

5. Nur immer hin, nur du allerhöchstes Gut und hin mit deinem Tichten, wohlthatvolle Sonn, du du kannst dich nicht in GOt- aller Gaben Meng, ganz tes Weisheit richten; wo unerschöpfter Bronn. GOtt nicht selbst dich un­terweisen wird, so bleibest du verloren und verirrt.

6. Drum lehr uns, HErr, o lehr uns ohne Trennen in Einem Drei, in Dreien Eins erkennen; ach lehr uns doch, GOtt Vater, Sohn und Geist, daß du ein GOtt in drei Perso­nen heißt.

7. Gieb, daß von dir dies Wort bei uns stets flinge: von bm, durch Ihn, in Ihm sind alle Dinge, Dem großen GOtt sei Ehr in Ewigkeit! Ja, Amen, ja fingt alle Christenheit.

5. Heiland, Immanuel, Lamm GOttes ohne Sün­8. Dein Nam ist groß; den, mein JEsu, deine Lieb dein Reich, HErr in uns kann kein Verstand ergrün­wohne; dein Will uns den; das Hosianna singt zwing; ernähr uns; und ein jeder wahre Chrift, verschone; Versuchung das menschliche Geschlecht, steur; erlds aus böser Zeit; das längst erlöset ist. dein ist das Reich, die Kraft und Herrlichkeit.

6. Du nahmest Fleisch an dich, und tratest in die Mitten, trugst unsre Sun­denschuld, indem du viel Mel. O Gott, du gelitten; ach dies dein frommer GOtt.

Joh. Frand.

Blut und Tod erwirbt die Seligkeit, das ewge Him­mels- Heil, die ungemesine

3. Mein Schöpfer! Mensch und Vieh und alles andre Wesen läßt deiner Allmacht Pracht ganz klår­lich an sich lesen; ein jedes Wunder lobt dich in der Alnatur, Stern, Element, Gewölk und alle Kreatur.

4. Es muß dich jeder­mann den treuen Vater preisen; du führest wun­derbar, willst Leib und Seele speisen, erhöreft das Gebet, erhältest Gut und Blut: wir sind viel zu ge­ring, was deine Treue thut.

3.

u dreimal großer GOtt, dem Erd und Himmel dienen, dem Freud. heilig, beilig! singt die 7. Du süßer Himmels­Schaar der Seraphinen, thau, du Taube reiner du höchste Majestät und Flammen, HErr und GOtt Helfer in der Noth, du heilger Geist, du führst die Kirch