Hoff,& bedrängte Seele! Hoff und sei unsegagt! Gott weiß es, was dich guäle, den Kummies der dich nagt; Er wird dich ihm entrücken. Erwarte nur die nur die Zeit!
Bis dich mit holden Blicken Sein Angesicht erfreut.
Auf! wehre deinem Schmerzen der Sorgen bange Nacht.
Laß fahren, was das Herze Betrübt und traurig macht. List du doch nicht Regente, der alles führen soll. Gott sitzt im Regimente, Und führet alles wohl. Ihn, ihn laß thun und walten.
Und wird sich so verhalten,
wundern wirst.
daß du dich Wenn er, wie 6 ihm gebühret,
Mit wunderbarem Rat das Werk hinaus geführet, das dich bekümmert hat.
Meinen Heiland im Herzen, da schreckt mich keimatis Er bleibet dem betreden Kinde vereint. Annen. Hotzhaufen den 4. Mar 1884.


