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Am 17. und 18. Sonntage nach Trinitatis.
eine Furcht an, und priefen Gott und Sabbattage? Und sie konnten ihm daysprachen: Es ist ein großer Prophet auf nicht wieder Antwort geben. Er unter uns aufgestanden, und Gott hat jagte aber ein Gleichniß zu den Gästen, sein Bolt heimgesucht. Und diese Stede da er merkte, wie sie erwählten, oben von ihm erscholl in das ganze jüdische an zu fizen, und sprach zu ihnen: Land und in alle umliegende Länder. Wenn du von Jemand geladen wirst zur Hochzeit, so sebe dich nicht oben an, daß nicht etwa ein Ehrlicherer, denn du, von ihm geladen sei; und so dann kommt, der dich und ihn geladen hat, spreche zu dir: Weiche diesem! und du müsjest dann mit Schaain unten an sitzen. Sondern, wenn du geladen wirst, so gehe hin, und jetze dich unten an, auf daß, wenn da kommt, der dich geladen hat, spreche zu dir: Freund, rücke hinauf; dann wirst du Chre haben vor denen, die mit dir zu Tische sizen. Denn wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden; und wer sich selbst erniedriget, der soll erhöhet werden.
Epistel, Ephes. 3, b. 13-21. arum bitte ich, daß ihr nicht müde werdet um meiner Trütbsal willen, die ich file euch leide, welche euch eine Ehre find. Derhalben beuge ich meine Kniee gegen den Bater unsers Herrn Jesu Christi, der der rechte Vater ist über Alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Straft gebe nach dem Reichthum seiner Herrlichkeit, start zu werden durch seinen Geift an dem inwendigen Menschen, und Chriftum zu wohnen durch den Glauben in euren Herzen, und durch die Liebe eingerourzelt und gegründet zu werden; auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe; auch erkennen, daß Christum lieb haben viel besser ist, denn alles Wissen; auf daß ihr erfüllet werbet mit allerlei Gottesfille. Dem aber, der überschwenglich thun kann über Alles, was wir bitten over verstehen nach der Kraft, die da in uns Gemeinde,
Epistel, Ephef. 4, v. 1-6. ( o ermahne nun euch, ich Gefangener in dem Herrn, daß ihr wandelt wie sichs gebührt eurem Beruf, darin ihr berufen seid, mit aller Demuth und Sanfimuth, mit Geduld, und vertraget Einer den Andern in der Liebe, und seid sleißig zu halten die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens. Ein wie ihr auch
wirket: Dem ſei Ehre in der aller Zeit, berufen ſeid auf einerlei Hoffnung eures
Zu von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Evang. am 17. Sonnt. n. Trinit. Luc. 14, v. 1-11.
Berufs. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater( unſer) Aller, der da ist über euch Alle, und durch euch Alle, und in euch Allen.
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war vor der war
nd es begab sich, daß er kam in ein Haus eines Obersten der Pharisäer auf einen Sabbat, das Brod zu essen; und sie hielten auf ihn. Und siehe, da wassersichtig. Und Jesus antwortete, und sagte zu den Schriftgelehrten und Pharisäern und sprach: Ist es auch recht, auf den Sabbat heilen? Sie aber schwiegen stille. Und er griff ihn an und heilte ihn, und ließ ihn gehen. Unb antwortete, und sprach zu ihnen: Welcher ist unter euch, dem sein Ochse oder Esel in den Brunnen fällt, und er nicht alsbald ihn herauszieht am
Evang. am 18. Sonnt. n. Trinit., Matth. 22, v. 34-46.
Da aber die Phariſäer hörten, daß
er den
gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn, und sprach: Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? Jesus aber sprach zu ihm: Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüth. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du


