Am Pfingst- Montage.
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weil ich bei euch gewesen bin. Aber geboren find? Parther und Meder, der Tröster, der heilige Geift, welchen und Elamiter, und die wir wohnen mein Vater senden wird in meinem in Mesopotamia, und in Judäa und Namen, derselbe wirds euch alles lehren, Cappadocia, Ponto und Asia, Phrygia und euch erinnern alles des, das ich und Pamphilia, Egypten und an den euch gesagt habe. Den Frieden lasse Enden der Lybien, bei Cyrenen, und ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Ausländer von Rom, Juden und Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Judengenoffen, Creter und Araber, Euer Herz erschrecke nicht, und fürchte wir hören ste mit unsern Zungen die fich nicht. Ihr habt gehöret, daß ich großen Thaten Gottes reden. Sie enteuch gesagt habe: Ich gehe hin, und setzten sich alle, und wurden irre, und tomme wieder zu euch. Hättet ihr mich| sprachen einer zu dem andern: Was lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich will das werden? Die andern aber gesagt habe: Ich gehe zum Vater; denn hatten es ihren Spott, und sprachen: der Vater ist größer, denn ich. Und nun Sie sind voll süßen Weins. habe ichs euch gefaget, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, daß ihr glaubet. Ich werde hinfort nicht viel mehr mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir. Aber, daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe, und ich also thue, wie mir der Bater geboten hat. Stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.
Evangel. am Pfingst- Montage,
Joh. 3, v. 16-21.
enn also hat Gott die Welt geliebet, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubet, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubet, der ist schon
Epistel, Ap. Gesch. 2, v. 1-13.
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nd als der Tag der Pfingsten er
müthig bei einander. Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel als eines gewaltigen Windes, und erfüllete das ganze Haus, da sie saßen. Und man fah an ihnen die Zungen zertheilet, als wären sie feurig; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen; und wurden alle voll des heiligen Geistes, und fiengen an zu predigen mit andern Zungen, nachdem der Geist ihnen gab auszusprechen. Es waren aber Juden, zu Jerusalem wohnend, die waren gottesfürchtige Männer, aus allerlei Bolk, das unter dem Himmel ist. Da nun diese Stimme geschah, kam die Menge zusammen, und wurden verstürzt: denn es hörte ein jeglicher, daß sie mit seiner Sprache redeten. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen unter einander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir dann ein Jeglicher seine Sprache, darinnen wir
den Namen des eingebornen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gerichte, daß das Licht in die Welt kommen ist, und die Menschen liebeten die Finsterniß mehr, denn das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn wer Arges thut, der hasset das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahrheit thut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden, denn sie sind in Gott gethan.
Epistel, Ap. Gejch. 10, v. 42-48.
Und nd der Herr hat uns geboten zu predigen dem Volk, und zu zeugen, daß er ist verordnet von Gott ein Richter der Lebendigen und der Todten. Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfahen sollen. Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf


