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Gesangbuch zum Gottesdienstlichen Gebrauch für Evangelische Gemeinen : mit Genehmigung Eines hohen Ministerii der geistlichen Angelegenheiten
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anhang.

sen triefen, ob wir schen von dir reinem Geifte dir Ehr' und Dienste wegliefen. Hilf uns noch, stärf leifte, die ich dir schuldig bin. uns doch, laß die Zunge fingen, laß die Stimme flingen.

3. Jch war ein wilder Reben, bu haft mich gut gemacht; der 2. Himmel, lobe prächtig deines Tod durchdrang mein Leben, du Schöpfers Thaten, mehr als aller haft ihn umgebracht und in der Menschen Staaten. Großes Licht Tauf erstickt, als wie in einer der Sonnen, schieße deine Strah. Fluthe, mit dessen Tod und Blute, len, die das große Rund bema der uns im Tod erquickt. len; lobet gern, Mond und Stern, feyd bereit zu ehren einen solchen Herren.

4. Du bist das heilge Dele, das durch gesalbet ist mein Leib und meine Seele dem Herren Jefu 3. D du meine Seele, finge Chrift zum wahren Eigenthum, fröblich, finge! finge deine Blau zum Priester und Propheten, zum benslieder, was den Odem holet, König, den in Nöthen, Gott jauchze, preise, tlinge; wirf dich schüßt im Heiligthum. in den Staub darnieder. Er ist Gott Zebaoth; er ist nur zu loben hier und ewig droben.

5. Du bist ein Geist der lehret, wie man recht beten soll, bein Beten wird erhöret, dein Singen klinget wohl; es steigt zum Him mel an, es steigt und läßt nicht abe, bis der geholfen habe, der Allen helfen kann.

6. Du bist ein Geift der Freu den, von Trauren hältst du nicht, erleuchtest uns im Leiden mit dei nes Troftes Licht. Ach ja, wie manchesmal haft du mit süßen Worten mir aufgethan die Pfor ten zum güldnen Freudensaal.

Mel. Don Gott will ich nicht laffen e.

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Deuch ein zu meinen

Thoren, sey meines Herzens Gast, der du, da ich ge boren, mich neu geboren baft, hochgeliebter Geift des Vaters und des Sohnes, mit beiden gleiches Thrones, mit beiden gleich ge preift.

7. Du bist ein Geift der Liebe, ein Freund der Freundlichkeit, willst nicht, daß uns betrübe Born, Bant, Haß, Neid und Streit. Der Feindschaft bist du feind, willst, daß durch Liebes­flammen fich wieder thun zusam men, die voller 3wietracht seynd.

2. Beuch ein, laß mich empfin. den und schmeden beine Kraft, 8. Du Herr! haft selbst in Hän. die Kraft, die uns von Sünden den die ganze weite Welt, kannst Hilf und Errettung schafft. Ent Menschenherzen wenden, wie dir fündge meinen Sinn, daß ich mitles wohl gefällt: so gieb doch deine

4. Hallelajab bringe, wer den Herren fennet, wer den Herren Jefum liebet; Hallelujab finge, welcher Christum nennet, fich von Herzen ihm ergiebet. O wohl dir, glaube mir, endlich wirst du dro, ben ohne Sünd' ihn loben.