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Anhang.
Mel. un ruhen alle Wälder 16. Welt! fieh hier dein
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Leben am Stamm 8. Du springft ins Todes Rades Kreuzes schweben, dein Heilchen, mich frei und los zu machen finkt in den Tod. Der große von folchem Ungeheur; mein Ster Fürst der Ehren läßt willig fich ben nimmst du abe, vergräbst es beschweren mit Schlägen, Sohn in dem Grabe. D unerhörtes Lie und großem Spott. besfeur!
2. Tritt her und schau mit 9. Jch bin, mein Heil, verbun Fleiße, sein Leib ist ganz mit den all' Augenblick' und Stunden Schweiße des Blutes überfüllt. dir überhoch und sehr. Was Leib Alus seinem edlen Herzen, bor un- und Seel' vermögen, das soll ich erschöpften Schmerzen, ein Seufzer billig legen allzeit an deinen Dienft nach dem andern quillt. und Ehr'.
3. Wer hat dich so geschlagen, mein Heil, und dich mit Plagen
10. Nun ich fann nicht viel geben in diesem armen Leben;
fo übel zugericht't? Du bist ja eins aber will ich thun: es soll nicht ein Sünder, wie wir und dein Tod und Leiden, bis Leib unsre Kinder, von Missethaten und Seele scheiden, mir ftets in weißt du nicht. meinem Herzen ruhn.
11. Jch wills vor Augen setzen, mich stets daran ergößen, ich seb auch, wo ich sey; es soll mir seyn ein Spiegel der Unschuld und ein Siegel der Lieb' und unverfälsch ten Treu'.
4. Jch, ich und meine Sünden, die fich wie Körnlein finden des Sandes an dem Meer, die haben dir erreget das Elend, das dich schläget und das betrübte Marter beer.
die dich höhnen, und leideft Alles mit Geduld.
5. Ich bins, ich sollte büßen, an Händen und an Füßen ge bunden in der Höll'; die Geißeln
12. Wie heftig unfre Sünden den frommen Gott entzünden, wie Rach' und Eifer gehn, wie grau, und die Banden und was du aus. sam seine Ruthen, wie zornig gestanden, das hat verdienet meine feine Fluthen, will ich aus dei Seel'. nem Leiden sehn.
13. Jch will daraus ftudiren, wie ich mein Herz soll zieren mit stillem fanften Muth, und wie ich die soll lieben, die mich doch sehr betrüben mit Werken, so die Bos beit thut.
6. Du nimmft auf deinen Rüf. fen die Laften, die mich drücken, viel schwerer als ein Stein; du wirft ein Fluch, dagegen verehrst du mir den Segen, dein Schmer, zen muß mein Labsal seyn.
7. Du setzest dich zum Bürgen, ja läßst dich gar erwürgen, für mich und meine Schuld. Mir Läsfest du dich tcönen mit Dornen,
14. Wenn böfe Bungen stechen, mir Glimpf und Namen brechen, so will ich zähmen mich; das Unrecht will ich dulden, dem Nächsten


