Vom chriftlichen
geweiht. Hier sey dein Heerd, hier sey dein Feuer, die Fülle deiner Herrlichkeit! Vollführe, was du angefangen, neig' auch zu mir dein Angesicht, dann ist der Seele auf gegangen des Sabbaths rechtes Freudenlicht.
Mel. Ach bleib' mit deiner Gnade ze, 23. er Herr, an dessen Güte fich Erd' und Himmel freun, der segne, der behüte dich, feines Volks Verein.
2. Der Herr, reich ohne Grenzen an Gnad' und an Geduld, laß hell und mild dir glänzen das Ant litz seiner Huld.
3. Der Herr, dein Gett, erhebe den Blic voll Freundlichkeit, daß er dir Frieden gebe, wie keine Welt ihn beut.
4. Gesegnet bleib' im Namen des dreimal heilgen Herrn! sein ganzes Volk sprech': Amen! uns fegnet Gott so gern.
Gottesdienste.
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4. Vergebens lockt die Welt zu ihren Freuden, mein Geift soll sich auf Gottes Auen weiden, ich will an seines Wortes Gnadengaben die Seele laben.
5. O laß auch heute deinen Geist mich lehren, mich immer mehr vom Eitlen abzukehren; regiere mich, daß meine ganze Seele nur dich erwähle.
6. Dein Tag sey mir ein Denk. mal deiner Güte, er bringe Trost und Rub' in mein Gemüthe, den Troft, den Christus Allen hat er worben, da er gestorben.
7. Dich bet' ich an, du Todes. überwinder! der heut' erstanden ist zum Heil der Sünder, die in des Todes finstern Schatten saßen, von Troft verlassen.
8. Dein Siegstag ist ein Tag des Heils der Erde, gieb, daß er mir zum wahren Sabbath werde! Lob sey, Erlöser, deinem großen Namen auf ewig, Amen!
Mel. Herzliebster Jesu, was haft ze.
25.
24. ies ist der Tag, zum Segen eingeweibet! ihn feiert gern, wer deiner, Gott, fich freuet. O laß auch mich mit Freuden vor dich treten, dich anzubeten!
Mel. Hun danket Alle Gott te. ir, unserm Gott, seh Lob für deines Wor tes Lehren! den Sündern riefft du zu, sich ernstlich zu bekehren; Betrübten gabst du Troft, den 2. Dich rühmt der Lobgefang der Schwachen Muth und Kraft und Himmelsheere! auch dieses Haus Luft zur Heiligung in ihrer Pila erschall' von deiner Ehre; auch ungerschaft. ser Dank und unsers Geiftes Fle hen soll dich erhöhen!
2. O fegne nun dein Wort, daß es uns ganz durchdringe und 3. Wie freu' ich mich, die Stätte durch des Geistes Kraft auch reiche zu begrüßen, wo Dürstenden des Früchte bringe; daß unser Glaube Lebens Bäche fließen, und wo dir bis in den Tod getreu, die Liebe dein Heil von der Erlösten Bununverfälscht und fest die Hoffnung gen frob wird befungen! | feh!


