und Eigenschaften.
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Thor und Spötter rauben, 5. Mein eigner Geist kann der vom Tugendpfade wich. Sei gleich unerforschlich mir: dennoch bleib ich stets an dir. Welten sinds, die von dir zeugen und mein Herz zum Glauben neigen.
6. Von dir, durch dich, zu dir sind alle Dinge; gib, daß ich dir mich selbst zum Opfer bringe. Begreif ichs nicht, wie du die Welt regierst, so sei mirs g'nug, daß du mich selig führst.
7. Einst wirst du dich mir näher offenbaren; einst werd ich mehr von deinem Rath erfahren, wenn ich nur dem, was mich dein Wort gelehrt, geglaubt, gefolgt und treu dich hier verehrt.
8. Drum hilf, daß ich mit Ehrfurcht vor dir wandle; in allem Thun nach deinem Willen handle; zufrieden S mbar ſei, wie du mich hier regierst, bis du mich einst zu deinem Himmel führst.
9. Dann werd ich dich im hellern Lichte sehen und, froh in dir, dein ewig Lob erhöhen! Herr! du bist groß und zeigst es mit der That, unendlich groß an Huld, an Macht und Nath.mp d
In eigener Melobie. 17 Gott ist mein Lied!
Er der Gott der Stärke; groß ist sein Nam, und groß sind seine A 5 Wer
In eigener Melodie.
16 Srhabner
Gott! was reicht an deine Größe? Denk ich an dich, so fühl ich meine Blöße; ich fühle, Herr, daß du un= endlich bist, und daß umschränkt mein forschend Denfen ist. d. E
sich leicht hintergehen. Dein Wort ist wahr, es bleibet ewig stehen. Erforsch ich gleich dein göttlich Wesen nicht, so gnüge mir davon dein Unterricht.
I
2. Du wohnst im Licht, wozu fein Mensch kann kommen. Was haben wir von deinem Ruhm vernommen? Den fleinsten Theil von deiner Majestät, die dir gebührt und über Alles geht. hin
F
3. Dein ewges Sein, dein ganz vollkommnes Wesen; das, was du wirkst, und was dein Rath erlesen, ist viel zu hoch für menschlichen Verstand: von Engeln felbst wird es nie ganz erfannt.
4. Wie sollt ich denn, ich Staub, mich unterwinden, Unendlicher, dich völlig zu ergründen? mache mich O
von frei,
daß mir dein Wort des Glaubens Richtschnur sei.
MENA


