Beschluß.
XXX V. eschluß.
Vom heilsamen Gebrauch heiliger Lieder.
Mel. Nro. 11. Dankes Stimm zu deiO könnt ich dich, mein 2c. nem Ruhm; Und dann
627. Noch fing ich durchwandelt meine
hier aus Brust ein fromm Gedunkler Ferne, Gott fühl von heil ger Lust. meines Lebens! Dir mein Lied. Wann einst, weit über alle Sterne, dich mein verklårtes Auge sieht, dan schallet dir, im Jubelklang der Lieberwinder, mein Gesang.
4. Die Kraft von deinen Himmelslehren ergieffet sich durch meinen Geist, wann er, vereint mit heil gen Chören, Gott! deinen grossen Namen preist, Anbe
2. Wohl mir indeß! tung dir und Ehre du schaust hernieder auf bringt, und Fülle der mich, dein Kind, und Empfindung singt. hörst mein Lall'n, das Flehn, den Dank der schwachen Lieder, mit väterlichem Wohlgefalln. Und meine Be und durch ein frommes Lied oft zu.
3. Froh wall ich hin mit meinen Brüdern zu deines Tempels Heiligthum. Daschallt in dir geweihten Liedern des
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5. Oft hab ich auch in ſtillen Stunden, wann ich dir meine Freuden Glut empfunden, die sang, der Andacht reine da durch meine Seele drang. Mein Herz, wann dir mein Lied erscholl, ward seeliger Empfindung voll.
6. Ich habe mir die Last der Leiden oft durch Bbb s
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