persönlichen Begebenheiten.
16. Beym Tode eines Landesfürsten.
Mel. Nro. 269.
Laub, verdürrt zerstreut Gerechter Gott, vor zc. sich unser Staub, wird 626. Wer hat dem Saamen, einst zu rei
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4. Davon erlöft kein Fürstenreich, nicht Kraft, die Sieg' erstritten. Es gilt dem Tode alles gleich, Pallaste oder Hütten. Den Armen zieht aus Schmach und Hohn, den Fürsten führt von seinem Thron 2. Der Himmel Licht die letzte, letzte Stunde. 5. Auch unsern Fürwird mit der Zeit erldschen und erkalten, und sten riefst du ab, und aller WesenHerrlichkeit nahmst ihm seine Bürwird ausblühn und ver- de. Den Leib verbirgt alten; Du aber bleibst ein düst'res Grab, der und wandelst sie, und Geistreift höhrer Würdeine Jahre nehmen nie, de. Er ist von uns nun Unendlicher! ein Ende. weggerückt, wie es dein
3. Herr, Herr! was weiser Rath geschickt, sind wir gegen dich? und wird von dir gewoWir Staub, vom gen. Staub gebohren! Der Mensch, dem heut noch alles wich, hat morgen fich verlohren. Wirwelken hin, wie Gras und
und dem Knecht den Athem eingegeben? Wer ruft die Menschen all mit Recht aus diesem Pilgerleben? Du bist es, Gott! und keiner mehr! Du warst von allen Zeiten her der Erste und der Größte.
6: Denn du, o Herr! wirstjedermann einmal zur Rechnung ziehen; Und selbst kein Herr der Erde kann vor deinem Bbb 4 An


