persönlichen Begebenheiten.
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zogen sind; Sie wachen, sen drücken kann! Was flehn und sinnen, und will der Sünder maalles ihr Beginnen geht| chen? Er tastet nicht die auf das Wohl von ih- Schwachen, er taftet ihrem Kind. ren Schöpfer an.
5. Sie würden für 9. Der wird sich einst sein Leben sehr gern das beweisen als Racher alihre geben, wenn es sein ler Waysen an dem, der Heil erwirbt. Wie vie- Frevel übt, nach ihrem les ist verlohren, wenn Schaden ringet, ums die, die uns gebohren, Ihre Kinder bringet, wenn Mutter oder Va- und übervortheilt und ter stirbt! betrübt.
6. Doch ist ein Vater 10. Laß keinen von droben, der allen viele uns allen in dieseSünde Proben von seiner fallen, Gott, der die Treue giebt. Er bleibt, Waysen hört! Die du wann alles weichet; So willst unterstützen, und weit der Himmel rei- leiten und beschützen, chet, reicht seine Macht, sind auch der Menschen die uns umgiebt! Hülfe werth.
7. Der Waysen bange 11. Ja, Herr! wir Klage steigt nicht am wollenihnendurch Rath Trauertage umsonst zu und Warnung dienen, ihm empor: Er weiß, und thun, was sie erwas sie befallen; Er quickt; Wir wollen sie hört den Säugling lal- vertreten, sie schützen, len, und jeden Seufzer für sie reden, wenn irhört sein Ohr! gend wer sie unters drückt.
8. Weh dem, der Bdses denket, der Eltern
12. So gieb uns denn, lose kränket, und Way- auf Erden Verlaßner Bbb 2
Troft


