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Lieder bey besondern
den an, und bringts doch Vorsicht meine That nicht zu Stande. Eh vollführt, so thuich was noch der Bau geendigt ich sollte, nicht wissend, ist, so steht sein Schloß was dein ew'ger Rath im Brande. befördern, stören woll
te.
5. Wie mancher ist in seinem Sinn schon über 8.Die Pflicht, die noch alle Höhen hin, der, eh so schwer uns deucht, ers glaubt, erfähret, daß wird endlich angenehm eine tiefe weite Kluft und leicht, wenn wir sie den fernern Weg ihm treulich üben, und wenn wehret. des HerzensHauptwerk 6. Dir, Vater, unter- ist, dich und den Nächwerf ich mich! Beyje- sten lieben.
dem Thun denk ich an 9.Du bist mein Vater, dich! Willst du's gelin- ich deinkind, und Mengen lassen, so freu ich schen, welcherley sie mich; und willst du find, find Brüder mir, nicht, auch dann will ich sie alle! Ich weiß, wenn mich faffen. dieß zum Thun mich treibt, daß die mein Thun gefalle.
7.WennTugend stets mein Herz regiert, wenn
10. Vom Ehestand
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und für Eheleute. Mel. Nro. 105. fließt in diesem Stand, Wie herrlich strahlt der zc. aus deiner milden Baer Ehstand terhand, den Frommen soll uns hei Heil entgegen. Stifter! lig seyn; Du, Schöpfer, Stifter! dich erhöhen, setztest ſelbst ihn ein, der die in Ehen dein sich Welt zum Glück und freuen, durch dich bluSeegen. Noch immer hen und gedeihen.
2. Wie


