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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
Entstehung
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Erweckungen und Lebensregeln

14. Gerechtigkeit und Billigkeit.

Spr. Sal. 21. V. 15. Es ist dem Gerechten ei ne Freude, zu thun, was recht ist.

Hab. 3. V. 6. Wehe dem, der sein Gut mehret mit fremdem Gut! Wie lange wirds währen?

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Jerem. 22. V. 3. Hal tet Recht und Gerechtig­

Joh. 7. V. 24. Rich­tet nicht nach dem Anses keit, und errettet den Behen, sondern richtet ein raubten von des Frevlers recht Gerichte. Hand, und schindet nicht die Fremdlinge, Waisen und Wittwen, und thut niemand Gewalt.

Matth. 7. V. 12. Ala les, was ihr wollt, daß euch die Leute thun fol len, das thut ihr ihnen.

15. Aufrichtigkeit.

I. Chron. 30. y. 17. Ich weiß, mein Gott, daß Du das Herz prüfeft, und Aufrichtigkeit ist dir an genehm.

Pf. 15. V. 1. 2. 3. Herr, wer wird wohnen in deiner Hütte? Wer wird bleiben auf deinem heiligen Berge? Wer ohne Wandel einhergehet und recht thut und redet die Wahrheit von Herzen, wer mit seiner Zunge nicht verläumdet, und seinem Nächsten kein Arges thut,

und seinem Nächsten nicht schmähet.

Spr. Sal. 12. V. 19. Wahrhaftiger Mund be­fiehet ewiglich; aber die falsche 3unge bestehet nicht lange.

Zachar. 8. v. 16. 17. Das ists, das ihr thun sollt: Rede einer mit dem andern Wahrheit, und richtet recht und denke keis ner fein Arges in seinem Herzen wider seinen Näch­sten, und liebet nicht fals sche Eide; denn solches alles