Gebet nach der Reife.
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tet, und sicher zu den Meinigen geleitet. Ich froh locke jetzt: es ist gut, unter der Obhuth Gottes ste= hen, und sich seinen beschüßenden Händen voll Vertrauen überlassen. Diese Erfahrung, die ich nun aufs neue gemacht, stårke mich in meinem Glauben an deine Vorsehung. Allmächtiger Gott! laß ferner deine Augen über mich zum Schutz offen stehen: dein Seger sey allenthalben mit mir. Behüte meis nen Ausgang und Eingang, von nun an bis in Ewigkeit. Amen!
54. Seufzer eines Kranken.
ater meines Lebens! Gott alles Trostes! du liebest mich doch noch, mein Gott, wenn ich gleich Beschwerden zu tragen habe! Laß mich doch deiner Vaterliebe nicht vergessen! Alles Leiden, das von dir herkommt, ist mir heilsam; um so viel heilsamer, is geduldiger ich bin. Wie viel mehr hätte ich zu leide verdient! Aber du bist barmherzig, und haft me ner schon tausendmal geschonet! Lieber also will ber banken, als ungeduldig seyn.
am
Ges
Barmherziger Heiland, du weißt auch, was Sdh deis und Elend ist! zen und Krankheit.
Du warest selbst voller Sch
Wir haben an dir nicht et. Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben, soll. dern einen solchen, der versucht ist allenthalben, gleic wie wir. Auch bist du mit Kranken aller Art umgie gangen. Heilen und helfen und trösten war dein blit ständiges Geschäft. Auch jest noch bist du ein mitt leidiger Mittler; auch jetzt noch mächtig zu helfer
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