Von Gott und seinen Eigenschaften. 15
13. Sch
Mel. Bon Gott will ich nicht zc. fte sammlet sie; die wers Ich lobe dich und den Thau und Regen, und preise dich, o mein Fruchtbarkeit und Segen Gott, allein! Wer ist, wie für Menschen und für Vieh. du, so weise? Verstand 5. Wer hat sie so bercis und Rath ist dein! Laß tet, daß sie den Blig ges immer meinen Geist in biert; daß sie den Wind allen deinen Werken auf verbreitet, den Schall zum deine Weisheit merken, Ohre führt; den leichten die auch der Engel preist. Vogel hebt; den Fisch,
2. Du hiengst in lich- damit er schwimme, und ten Fernen, hoch über uns unsers Mundes Stimme hinauf, die Sonne mit den für deinen Ruhm belebt? Sternen, uns zu erleuch 6. Wer hob, o Gott, ten, auf. Da hånget sie die Erde aus deinem Meer an nichts; von dir nur heraus; theilt, daß sie unterstützet, erwärmt sie fruchtbar werde, so gleich und erhitet, und ist ein die Wasser aus? Wer Quell des Lichts.
sammelt sie? Wer bricht 3. Wer hält, im Gleich die Fluffe, wenn sie schwel gewichte so großer Korper len; spricht zu der Seen Last? Wie ichwimmt die Wellen: bis hieher! weiWelt im Lichte, die du ge- ter nicht!
schaffen haft! Wer lenkt 7. Wer hat den Wald der Strahlen Flug, daß gepflanzet? Durch wen fie nur nüten können, bewächst Gras herauf? Wer leben, nicht verbrennen, so giebt uns Korn? Wer wunderbar so klug? schanzet Geburg um Thå.
4. Wer rief, uns zu ler auf? Wer schmückt sie umgeben, der Luft, die al überall? Wer gråbt dem les trågt? Durch sie hat Feuer Schlünde, legt in alles Leben, wird alles der Tiefe Gründe den stets bewegt. Die Dün- Marmor, das Metall?
8. Herr,


