Vuf Leyd folgt Freud.
Mus mancher Trůbfal: Thränen. Fluth Hat sie des reinen Lämmleins. Blut Errettet und gewaschen rein,
Der belle Scheits
Wird ewig thre Kleidung fenn. 3. Nun seynd sie frölich angelangt Für Ihres Kontys Throne; Ein jeder ganz verflåret prangt, Und dlenet GOttes Sohne: Sie halten alle gute Wacht In seinem Tempel Tag und Nacht; Es wohnt an fo verlangter Stell
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Immanuel
Die Freude der verklärten Geel. 4. Das Elend ist des Lebens Stand, Ift nunmehr weggenommen; Durst, Hunger und der Sonnen Brand Kan nicht zu thnen kommen: Sie werden von dem Lamm gespeißt, Das thuen Lebens. Quellen weißt,
Und wischt ab ihre Thränen. Fluth,
Des Baters Mut
Erfüllet fie mit höchstem Guth. 5. Lob, Chre, Weisheit, Dank und Kraft Sey unserm GOTZ gesungen! Der seinen eil'gen Ruhe schaft, Die ritterlich gerungen: Von Ewigkeit zu Ewigkeit Sen GOttes Lamm gebenedent! Wir schauen GOttes Angesicht,
Des Glaubens Licht Ma hend, was man siehet nicht. X.
Tröftliches Zusprechen der alaubigen Seel, daß sie sich in aller Trübsal mit Christi Bey stand, und der ewigen Freud geirdste. Im Thon: Sehr lang ist mir. O Gott mein Herr. 1. Cn JESU fren ich mich allein;
Er ist ganz mein und ich bin feln, Mm 4
Meis


