Gott ist das beste Gut.
6. b bin gewis! Und zweifle nicht, Daß du, wann du betrübest, Der dich hålt für fein Zuversicht, Am allermeisten Itebeft;
Drum hoff ich, daß die Noth und Peln. Alsdann, wanns mir wird nůzlich seyn, Du werdest zeitlich ändern.
7. Darum verlelhe, treuer GOTT!
Daß ich ja nicht vergage,
Crenz, Trubsal, Krankheit, Hohn und Spott,
Ganz unverzagt ertrage;
Im Streit mich halte ritterlich, Nicht wanke, weiche hinter sich, Bis ich das Ziel erreiche.
8. Und demnach ja keln frommer Christ, So lang er hle zu wallen, Nicht obne Ereuz und Leyden ist,
Es ist bescheiden allen;
So wollst mein Schwachheit sehen an, Nicht mehr auflegen als ich kan
Mit deiner Hülf ertragen. 9. HErr JEfn! mach mir nicht zu schwer Die aufgebürdte Plagen; HErr JEfu diß ist mein Begehr, Sllf mir mein Elend tragen; Erlöse mich von Straf und Schuld, Ach JEsu! gib mir nur Gedult, Das bitt ich herzlich, Amen.
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VIII
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Andachts Lied in welchem eine glaus bige Seele GOTT den HErrn für alle weltliche Freud und irrdische Güter erwählet.
Gm Thon: Wie nach einer Wasser Quelle, Alle lles Guth der Welt ist flüchtig,
Balder als der Rauch vergeht; Aller Pracht und Schönheit nichtig, Ja die Länge nicht besteht: Alles, was der Mensch boch hält, Mm 3


