20
Die Haustafel.
febren zücbttg sein, ibre Männer lieben. Sittig fein, feusch, bäuslich, gütia ibren Männern unterthan, auf daß nicht das Wort Gottes verlästert werde. Sit. 2, 1. 5. modni.ms@
mad hi froll Der gemeinen Jugend. sid
luf Gru 14th 10: pillid i Spd and 119
For Jungen seid den Alten unterthan, und be weifet darinnen die Demuth, denn Gott widerfies Bet den Hoffärtigen, aber den Demüthigen gibt er Gnade. So demüthiget euch nun unter die ges waltige Hand Gottes, daß er euch erhöhe zu seiner Beit. 1 Petr. 5, 5. 6. Protidi
pd mobildis Den Jungfrauen.
sichana 16 non Eine fromme chriftliche Jungfrau foll nicht sorgen, wie sie den Leuten, sondern wie sie Gott gefalle ( wie Maria, die Mutter Gottes die Mutter Gottes welche allen 19 Jungfrauen eine Krone gewesen ist gethan har) ha auf daß sie heilig fei, beides am Leibe und auch am Geist. I Cor. 7 34. Une fo fie Eltern und Oberherrn hat, soll sie sich ohne derfelben Rath und Willen nicht verändern, oder verheirathen. 2 B. Mof. 22, V. I7.
nounoun Den Wittwen.
bund, me
Welche eine rechte Wittwe und einfam ift, die stellet ihre Hoffnung auf Gott, und bleiber im Gebet Tog und Nacht. Welche aber in Wollüsten lebet, die iſt lebendig todt. I Tim. 5. 5, 6. ja 10 malis
Der Gemeine.
Liebe beinen Nächsten als dich selbst, in dem Wort find alle Gebote verfaffet. Röm. 13, 9.6 467
1
Und haltet an mit Beten für alle Menschen. 1 Tim. 2, v. I.
dis
asdalla spidised
1190
ab 20-10in
di spid
s
197
DQ
olud no
with the
non di s
smiss
thin
missd 2108


