Die Haustafel.
willen. Derhalben müsset ihr auch Schoß geben; denn sie find Gottes Diener, die solchen Schuß sollen handhaben. So gebet nun Jedermann, was ihr schuldig seid; Schoß, dem der Schoß gebühret; Zoll, dem der Zoll gebühret; Furcht, dem die Furcht gebühret; Ehre, dem die Ehre gebühret. Röm 13, 5. 6. 7.
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So ermahne ich nun, daß man für allen Dingen zuerst thue Bitte, Gebet und Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, auf daß wir ein geruhiges und stilles Leben führen mögen, in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit; denn solches ist gut, dazu auch angenehm für Gott unserm Heiland. 1. Tim. 2, v. 1-3.00
Erinnere fie, daß sie den Fürsten und der Obrigkeit unterthan und gehorsam sein. Tit. 3, 1.,
Seid unterthan aller menschlichen Ordnung, um des Herrn willen, es sei dem Könige, als dem Obersten, oder den Hauptleuten, als Gesandten von ihm, zur Rache über die Uebelthäter und zum Lobe den Frommen. 1. Petri 2, 13. 14.
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Den Ehemännern.
Ihr Männer, wohnt bei euren Weibern mit Vernunft, und gebet dem Weiblichen, als dem schwächsten Werkzeuge, seine Ehre, als Miterben der Gnade des Lebens, auf daß Euer Gebet nicht verhindert werde. I. Petri 3, 7. Und seid nicht bitter gegen fie. CoLoffer 3, 9.
Den Ehefrauen.
Die Weiber feien unterthan ihren Männern, als dem Herrn, wie Sara Abraham gehorsam war und hieß ihn Herr, welcher Töchter ihr worden seid, so ihr wohlthut und nicht so schüchtern seid. 1. Petri 3, 6.
1 mod die. totul)
Den Eltern. dum
Ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum 3orn, daß
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