Im Alter, und zeitlicher Wohlstand.
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dir? Denn du haft mir in mei-| ich, daß du meiner dich, so an: nem langen Leben viel gegeben. nimmst, und so väterlich vor Was geb ich dir dafür? Wie andern mir begegnest? Laß foll ich dich erheben? doch täglich mein Gemüche deiner Güte reichen Gegen dankvoll fühlen und erwegen.
3. Du, meines Lebens Quell und Kraft, mein Vater, sen gepriesen! Du hast in meiner Pils grimschaft viel Gutes mir er. wielen. Gott, du hast mich oft wunderlich, und doch stets wohl geführet, wohl regieret; in aller Noth hab ich dich im mer noch gefpuret.
2. Wie beiter floß mir bis bieber mein Leben bin! wie wars so leer von drückend hars ter Plage! wie strömteft du, mir zum Genuß, Herr, deiner Gaben Ueberfluß auf meine tes benstage! Ruhig, fröhlich sind, wie Stunden, sie verschwunden; wenig Leiden förs ten meiner Wallfahrt Freuden.
4. Durch dich ist meiner Red, lichkeit viel Gutes zwar gelun: gen; doch that ich auch nicht allezeit nach deinen Forderup: gen; du, Gott der Huld, hast mit Geduld, da Sünden auf mir lagen, mich getragen, ges denke nicht der Schuld von al len meinen Tagen.
3. So mancher meiner Brus der blickt, von bittrer Armuth schwer gedrückt, hinauf zu deis ner Höhe, und fleht voll Kums mer dich um Brot; mir aber giebst du es, mein Gott, noch eb ich darum flebe. Innig vreift dich, du mein Vater und Berather, meine Seele. Du, du sorgst, daß mir nichts feble.st
5. Mein Gott und meine Zu: versicht, mein Schöpfer und Erhalter, getreuer Gott, ver: laß mich nicht in Schwachheit und im Alter! Die Zeit eilt hin, die Kräfte fliehn, es reifen meine Haare zu der Bahre. Gieb, daß, wenn ich schwach bin, ich deine Kraft erfahre.
6. Erlöse mich, o Gott, ich bin vom langen Kampie mude. Nimm meine Seele zu dir hin; bei dir ist Freud und Friede! Schleuß meinen tauf; ich hoffe drauf mein Leio wird nach dem Sterben nicht verderben; vers Flärt steht er einst auf, die Se ligkeit zu erben.
24) Zeitlicher Wohlstand. Mel. Wie schön leuchtet der ic.
503, Vil iel zu gering bin
ich, o Herr, der Huld, womit du reichlicher als Tausende mich segneft. Wer bin
4. Wenn andre Durft und Hunger quält, wenn ihnen Dach und Kleidung fehlt, und fie im Elend schmachten: wenn ihnen hier gebricht ein Freund, kein Aug' um ihren Jammer weint, und Menschen sie nicht achten: o so giebt mir deine Fülle Dach und Hülle, und daneben Freunde, die mein Glück beleben.
5. Du schenkt Gesundheit mir und Ruh; mit jedem Tage sättigst du mich ohne meine Sorgen. Und wenn so mancher seine Nacht mit Schmerzen uns ruhvoll durchwacht: so ieb ich froh den Moragen. Herr, du macht mich frei von Kummer. Sanfter Schiummer stärkt mich müden: denn ich lieg und schlaf im Frieden. £ 3
6. So
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