Fürbitte für die Obrigkeit.
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Muth und Sieg!
laß ihn lange leben, Gott! Der| und Eigenthum, so folg ihm Enkel seb erst seinen Tod! Sein Chun sen stets Gerechtigkeit! Sein Wunsch des Volks Zufriedenheit! Dein Friede wobn' in seiner Brust! Der Volker Friede sen ihm Luft! Gott! schüß und segne Thron und Reich, und uns als Brüder allzugleich!
9. Auch ihm haft du be stimmt das Ziel, das er errei: chen soll; o wären seiner Tage viel, und alle segensvoll!
10. Sein werd in jedem lehn zu dir mit Lieb und Dank gedacht. Erhör uns, Gott! so jauchzen wir, und preisen deine Macht. Mel. Nun danket alle Gott ic. 499. präge tief uns ein
Unterthanen Pflichten; du siehst das Herz, o Gott! du wirst uns alle richten. Der Redliche allein kann deiner fich erfreun, wer seines Eids vergißt, muß deine Stra: fe fcheun!
Mel. Lobt Gott, ihr Christen 2c. 498, Gott, deiner Stärke freue fich der Sto:
nig allezeit! fein Auge sehe stets auf dich! sein Herz sep dir geweiht!
2. Begnadiget mit deiner Kraft, und deines Geiftes voll, gedenk er stets der Rechen: schaft, die er dir geben soll!
3. Groß und voll Müh ist feine Pflicht, und er ein Mensch, wie wir; wie sehr braucht er vor andern Licht und Rath und Kraft von dir! 4.
Berleih ihm das, wenn
er begehrt, dir ähnlich, Gott zu seyn, und laß ihn in dein Bild verklärt, sein Volk, wie du, erfreun!
5. Er zeig auf seinem Thros ne sich als deinen treusten Sohn; den Lastern fey er fürchterlich, der Tugend Schuß und Lohn.
6. Beglückter Völker Liebe fen fein edelfter Gewinn; und kein gerechter Seufzer schrei um Rache wider ihn!
7. Um feinen Thron sey immerdar Recht und Gerechtig: Feit; und dann beschüß ihn in Gefahr, und wenn sein has ser dråut!
8. Er wünsche nie der Helden Ruhm. Doch zeucht er in den Krieg, zu schügen Recht
21) Um Geburtstage. Mel. In allen meinen Chat. ze du das
500. Herr, der dan diefem
Leben
Tag gegeven, wie dank ich die dafür! Du hast, von Huld be: wogen, mich aus dem Nichts gezogen; durch deine Güte bin ich hier.
2. Du, Herr, haft mich be reitet, mich väterlich geleitet bis diesen Augenblick. Du gabst mir frohe Tage, und selbst der Leiden Vlage verwandelteft du in mein Glück.
3. Ich bin, Herr aller Dinge, der Huld viel zu geringe, mit der du mich bewacht. Damit ich, Staub und Erde, aufemia glücklich werde, hast du schon ewig mein gedacht.
4. Du börtest schon mein Sehnen, und zählteft meine Chránen, eh ich bereitet war; T2 eb


