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Christliches Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung für Neu-Vorpommern und das Fürstenthum Rügen
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und seinen Eigenschaften.

Denn ihrer Jahre werden viel, und du bestimmteft ihr ein Ziel nach deinem weisen Rathe.

5. Die Zeit ist, Herr, wie Nichts vor dir, vom Anfang

bis zum Ende. Kaum Augen: 12.11nermeßlich, ewig ist

blicke leben wir, wir Werke deiner Hände. Nie nehmen deine Jahre zu: für alle Ewigs keit wirst du derselbe seyn und bleiben.

16. Ja! du bist ewis, ftirbest nie, bleibst ewig meiner Seele der Fels, den fterbend ich für fie zur sichern Zuflucht wähle. Denn deine Gnad und Wahr heit ist so ewig, als du selber bist: wohl mir, daß ich dir traue.

7. Mein Leib ist sterblich, nicht mein Geist; den will ich dir vertrauen: er soll, wie mir dein Wort verheißt, er soll dein Antlig schauen. Mein Leib

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mein höchstes Gut; sie stärke mich mit Kraft und Muth, gerecht vor dir zu leben. Mel.Jesu, meiner Selen Ruh sc.

dei

nem Heil, Gott, deinen Auser; wählten Theil, auch mir, auch mir, mit ihnen.

9. Bald fallen Erd und Him: mel hin an deinem Weltgerich te: dann dank ich3 dir, daß ich noch bin, und wohn in deinem Lichte. Dann werd ich ewig, ewig fenn, mich ewig deiner Gnade freun, und dich ohn Ende preisen.

10. Der feligen Unsterblich: keit, die du mir dort wirst fchenken, lehr mich in dieser

kurzen Zeit, o Gott, mit Ernst gedenken! Sie sey mein Trost,

Gott,

Herr, du bist, wie du dich uns offenbarst, nun und ewig, der du warst.

5. Du nur bleibeft, wie du ruht auch nur kurze Zeit: ambist; was dein weiser Rath bes Erndtetag der Ewigkeit wirst schließt, ist unwandel bar wie du ihn auferwecken. du, gut und heilig stets, wie du. 8. Ob Alles um mich her ver- 6. Sollt ich denn auf Mens geht, ich werde nicht vergeschen baun, nicht bloß dir mein ben: vor deinem Thron, der Heil vertraun? ohne Weisheit ewig steht, soll ich einst ewig

und Verstand Brunnen gras ben

7. Nein, Unwandelbarer, dein soll sich meine Seele freun. Sey mein Fels, Gott, sey mein Licht, ewig meine Zuversicht!

2. Ewig bleibst du selbst dir gleich, weif' allein und gnadens reich, ewig mächtig und voll Kraft, heilig und untadelhaft.

3. Alle Werke deiner Hand waren dir, o Gott, bekannt, eb die Welt auf dein Geheiß da stand, deiner Weisheit Preis.

4. Herrlich ausgebreitet stehn deine Himmel, doch vergehn deine Himmel, und die Welt sinkt, wenn sie dein Arm nicht hält.

8. Und in allgemeine Nacht finke dann mit seiner Pracht jeder Himmel, und die Welt stürze bin, wenn Gott mich hält!

Allwissenheit Gottes. Mel. Christ, unser Herr, zum: c. 13.2llwiffender voll:

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kommner Geist, der alles völlig siehet, was Nache 21 4