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Christliches Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung für Neu-Vorpommern und das Fürstenthum Rügen
Entstehung
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und seinen In eigener Melodie.

7.23 ir glauben all' an ei:

nen Gott, Schöpfer Himmels und der Erden, der sich zum Vater geben hat, daß wir seine Kinder werden. Er will uns allzeit ernähren, Leib und Seel auch wohl be: wahren: Allem Unfall will er wehren, kein Leid soll uns wie: derfabren: Er forget für uns, but't und wacht; es fteht alles in seiner Macht.

Eigenschaften.

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wacht, und alles steht in seiner Macht.

2. Wir glauben auch an Jes fum Chrift, Gottes Sohn, den Eingebornen, den Herrn, der Mensch geworden ist, den Ers retter der Verlornen. Nicht zu theur war ihm sein Leben, es für uns dahin zu geben. Er era stand; herrscht, hoch erhöhet, in dem Reich, das nie verge, bet. Er läst auch uns im Gras 19 be nicht, und kommt dereinst zum Weltgericht.

ist

2. Wir glauben auch an Je fum Chrift, seinen Sohn und unsern Herren, der ewig bei dem Vater ist, gleicher Gott von Macht und Ehren: Von Maria der Jungfrauen ein wahrer Mensch geboren, durch den beitgen Geist im Glauben: für uns, die wir war'n vertoren, am Kreuz gestorben, und vom Tod wie: der auferstanden durch Gott. 93. Wir glauben an den heil­gen Geift, Gott mit Vater und dem Sohne, der aller Blöden Tröster heißt, und mit Gaben sieret schöne: die ganze Chri­fenheit auf Erden bålt in ei­nem Sinn gar eben: Hier all

Sund vergeben werden, das Fleisch soll auch wieder leben; nach diesem Elend ist bereit uns ein Leben in Ewigkeit.

In voriger Melodie.

8. Bir alauben an den ein­gen Gott, Schöpfer Himmels und der Erden. Er, aller Vater, unser Gott, hieß uns seine Kinder werden. will uns auch stets ernähren, jedes wahre Gut gewähren. Er erwoa schon, eh wir waren, unfre Rettung in Gefahren. Er ists, der für uns sorgt und

Er

3. Wir glauben an den beils gen Geist, unfern göttlichen Regierer, den Jesus Christus uns verheißt, uns zum Beis stand und zum Fübrer; der in Trübfal feine Christen eilt mit Muth und Kraft in rusten; der uns lehrt Vergebung fins den, und der Tugend Werth empfinden. Er fidßet uns im Todesichmer; des ewgen Les bens Trost ins Herz. Ook id

Ewigkeit und Unveränder­lichkeit Gottes. Mel. Liebster Jesu, wir sind b. 9 ott, du bist von Ewigs 9.

keit! deine Majestät und Größe mebrt und mindert keine Zeit; gieb, daß ich das nie veraeffe, nie auf freaturen bane, sondern dir allein ver

traue.

2. Ewig und unwandelbar ist dein grenzenloses Wiffen. Was war, wirds auch ewig bleiben Bas dir einmal Wahrheit müssen. Nie kanns deiner Weisheit fehlen, nur das Beß­te zu erwählen.

3. Du bist nicht, wie Men: schen sind, daß dich etwas reuen sollte; bleibest immer gleichges A 3

sinnt,

LISA