Bejondere Zetten.
zerstörte, welch' Heil hat Lieb' ergründen; wer mir uns durch dich erfreut! nur folgt, soll Seelenruh', In deines Vaters Reich, Vergebung seiner Sünden, an Macht und Huld ihm und Kraft zur Tugend gleich, willst du segnen finden. von deinem Thron', mit reichem Lohn, die treu dir waren, Gottessohn!
2. Doch ach! so man ches Christenheer, gefesselt von den Banden des Vor3. Geist des Friedens, urtheils, hat nur zu sehr Geist der Wahrheit! es dein Wort, Herr, mißverleuchtet uns, in ew'ger standen; hat Menschensinn Klarheit, dein weltbeglü- hineingedacht, und, als ckend, göttlich Wort. Zur zu deiner Ehre, in Fes Geduld in guten Werken feln die Vernunft gebracht, kannst du allein den Glau zu glauben Menschenlehre, ben stärken, du bist des als ob sie Christi wäre. Frommen Trost und Hort! Dein Eigenthum sind wir, wir leben, sterben dir! Amen, Amen! Du gibst uns Licht und Zuversicht, wenn unser Herz im Tode bricht.
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3. Gelobt sey'st du, o Gott, daß wir, auf Wahrheit recht beflissen, wohl Menschensatzungen von ihr unterscheiden wissen; daß die Vernunft uns un terweist, dein Wort recht zu verstehen; nicht blos
zu
Mel. 36. Christ, unser Herr, die Worte, nein, den Geist der Lehren auszuſpähen, was du willst, selbst zu
zum 2c.
557. Gott, welchen sehen.
herrlichen Gewinn find' ich in Jesu Lehre, wenn ich auf ihn nur achtsam bin, ihn durch Gehorsam ehre. Kein Menschenherz, ruft er mir zu, kann Gottes
4. So dient uns, Herr, das eine Licht, das and're zu verstärken. Durch beide gibst du Unterricht, auf beide soll ich merken. Dem Wahn' vermag kein Alter


