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der Gnade Seiner Majestät, des Königs, ihr huldvollst ertheilten Privilegiums zu erfreuen hat.
VI
Daß weder Ueberladung noch Mangelbaftigkeit diesem Buche möchte zur Last gelegt werden können; daß, bei Ausfüllung der verschiedenen Rubriken, sich allenthalben, mit der gebührenden Achtung für beliebte åltere Lieder, eine gerechte Rücksicht auf das verbände, was wir den neuern Dichtern geist. licher Gesänge Gutes und Schönes verdanken; daß, so viel es nur immer geschehen konnte, in den vorhandenen Liedern jede Härte des Ausdrucks verschwände, und doch dem Geiste derselben keine Gewalt angethan würde; daß die Auswahl der Melodien sich möglichst auf die bisher bekannten beschränkte, und überall eine ungekünstelte edle Einfachheit zu er: streben suchte; daß endlich, unbeschadet der


