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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
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istini Um Pfingst Montage.

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der hält mein Wort nicht. Und das| chen unter einander Siehe, sind nicht Wort, das ihr höret, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gefandt hat. Solches habe ich zu euch geredet, weil ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, derselbe wirds euch alles leh­ren, und euch erinnern alles deß, das ich euch gesagt habe. Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt giebt. Euer Herz erschrecke nicht, und fürchte sich nicht. Ihr habt gehöret, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: Ich gebe zum Vater; denn der Vater ist

diese alle, die da reden, aus Galilda? Wie boren wir dann ein jeglicher seine Sprache, darinnen wir geboren sind? Parther und Meder, und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamia, und in Judda, und Cappadocia, Ponto und Asia, Phrygia und Pamphilia, Egypten und an den Enden der Lybien, bei Cyrenen, und Ausländer von Rom, Juden und Judengenossen, Ereter und Araber, wir hören sie mit unſern 3un­gen die aroßen Thaten Gottes reden. Sie entsegten sich alle, und wurden irre, und sprachen einer zu dem ans dern: Was will das werden? Die andern aber hatten es ihren Spott, und sprachen: Sie sind voll füßen Weins.

größer, denn ich. Und nun habe ichs Evangel. am Pfingst- Montage,

euch gefaget, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird,

daß ihr glaubet. Ich werde hinfort nicht viel mehr mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir. Uber, daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe, und ich also thue, wie mir der Vater ge boten hat. Stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.

Epistel, Up. Gesch. 2, v. 1:13.

V

Joh. 3, v. 16:21.

bet, daß er seinen eingebornen enn also hat Gott die Welt gelie­Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, son­dern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, son­dern daß die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubet, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubet, der ist schon gerichtet, denn er glaubet nicht

als der der an

let war, waren sie alle einmüthig bei einander. Und es geschahe schnell ein Braufen vom Himmel, als eines gewaltigen Windes, und erfüllete das ganze Haus, da sie saßen. Und man fahe an ihnen die Zungen zertheilet, als wären sie feurig; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen; und wurden alle voll des heiligen Geistes, und fingen an zu predigen mit anderen Bungen, nachdem der Geist ihnen gab auszusprechen. Es waren aber Juden, zu Jerusalem wohnend, die waren got­tesfürchtige Månner, aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist. Da nun diese Stimme geschahe, kam die Menge zusammen, und wurden verstürzt: denn es hörte ein jeglicher, daß sie mit seiner Sprache redeten. Sie entfesten sich aber alle, verwunderten sich, und spra­

nes Gottes. Das ist aber das Gerichte, das das Licht in die Welt kommen ist, und die Menschen liebeten die Finsternis mehr, denn das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn wer Urges thut, der haffet das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahr­heit thut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden, denn sie sind in Gott gethan.

Epistel, Up. Gesch. 10, v. 42:48.

Und

der Herr hat uns geboten zu predigen dem Volk, und zu zeugen, daß er ist verordnet von Gott, ein Richter der Lebendigen und der Todten. Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch ſeinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden