Um heiligen Ostertage.
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und nach dem Abendessen, da fchon| Leib, der für euch gebrochen wird, der Teufel hatte dem Juda Simonis solches thut zu me nem Gedächtniß! Jfcharioth in das Herz gegeben, daß Desselbiden gleichen auch den Kelch, er ihn verriethe, wußte Jesus, daß nach dem Abendmahl, und sprach: ihm der Vater hatte alles in feine Diefer Kelch ist das neue Testament Hände gegeben, und daß er von Gott in meinem Blute; foldes that, ſo gekommen war, und zu Gott ging; oft ihr es trinket, zu meinem Gedächt stand er vom Abendmahl auf, legte niß. Denn so oft ihr von diesem Brod feine Kleider ab, nahm einen Schurz effet, und von diesem Kelch trinket, und umgürtete sich. Darrach goß er sollt ihr des Herrn Tod verkündigen, Wasser in ein Becken, hub an den Jün- bis daß er kommt. Welcher nun uns gern die Füße zu waschen, und trock: würdig von diesem Brod iffet, oder nere fie mit dem Schurz, damit er von dem Reich des Herrn trinket, der umaürtet war. Da kam er zu Simon ist schuldig an dem Leib und Blut des Petro, und derselbige sprach zu ihm: Herrn. Der Menich prüfe aber sich Herr, folltest du mir meine Füße selbst, und also esse er von diesem Brod waschen? Jesus antwortete, und und trinke von diesem Kelch. Denn sprach zu ihm: Was ich thue, das welcher unwürdig iffet und trinket, weißt du jest nicht, du wirst es aber der iffet und trinket ihm selber cas hernach erfahren. Da sprach Petrus Gericht, damit, daß er nicht unter: zu ihm: Nimmer mehr soust du mir scheidet den Leib des Herrn. Darum die Füße waschen. Jesus antwortete sind auch so viel Schwache und Kranke ihm: Werde ich dich nicht waschen, unter euch, und ein gut Theil schlafen. so hast du kein Theil an mir. Spricht Denn so wir uns selber richteten, ſo zu ihm Simon Petrus; Herr, nicht würden wir nicht gerichtet. Wenn die Füße allein, sondern auch die Hände wir aber gerichtet werden, so werden und das Haupt. Spricht Jesus zu mir von dem Herrn gezüchtiget, auf ihm: Wer gewaschen ist, der darf daß wir nicht sammit der Welt ver= nicht denn die Füße waschen, sondern dammt werden. er ist ganz
aber nicht alle. Denn er wuste feinen Evangel. am heiligen Ostertage,
Marc. 16, v. I: 8.
a der Sabbat vergangen war,
Verräther wohl; tarum sprach er: Ihr send nicht alle rein. Da er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nie: der: und sprach abermal zu ihnen: Wisset ihr, was ich euch gethan habe? Ihr heißt mich Meister und Herr, und faget recht daran: denn ich bin es auch. So nun ich, euer Herr und Meifter, euch die Füße gewaschen habe, so follet thr auch euch unter einander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, daß ihr thut, wie ich euch gethan habe.
Epiftel, I. Cor. II, v. 23:32. ch
gen, das ich euch gegeben habe. Denn der Herr Jesus in der Nacht, da er verrathen ward, nahm er das Brod, dankete und brach es, und ſprach: Nehmet, effet, daß ist mein
Maria Jacobi, und Salome Spece= rey, auf daß sie kämen und salbeten ihn. Und sie kamen zum Grabe an einem Sabbater sehr frühe, da die Sonne aufging. Und sie sprachen unter einander: Wer wälzet uns den Stein von des Grabes Thür? Und sie sahen dabin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzet war, denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab, und fahen einen Jüngling zur rechten Hand sigen, der hatte ein lang weiß Kleid an, und sie entfeßten sich.
nicht: Jhr suchet Jesum von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auf: erstanden, und ist nicht hie; fiehe da die Stätte, da fie ihn hinteaten. Gehet aber hin, und faget es feinen
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