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Du bleibst stets, was du gewesen. Laß dieß meinen
ner Seelen nie an wahrem Wohlheya fehlen.
Geift beleben, ehrfurchts- 7. Ero und Himmel wird voll dich zu erheben! 12. Ewig und unwandelbar ist, o Gott, dein bohes Wesen; Was dir einmal Wahrheit war, wird es ewig bleiben müffen. Nie mals kann dein Ausspruch fehlen Laß mich ihn zum Leitstern wählen.
vergehn; alle Welt wird mich verlassen. Nur durch dich fann ich beftehn. Deine Hand wird mich umfaffen, wann ich nun von hinnen scheide. Ewig bist du meine Freude.
3. Herr! du bist kein Menschentind, daß dich et was reun sollte; immer bleibft du gleichgefinnt. Was dein Ratbichluß vors mals wollte, willst du noch. O bilf uns allen thun nach dag
8. Laß mir doch zu jeder Zeit, Herr des Himmels und der Erden! diefe deine Ewigkeit einen starken Antrieb werden, dich zu lieben, dir zu trauen und mein Glück auf dich zu bauen.
beinem Wohlgefallen! 19 Hvie Zuflucht aller
Mel. Erhabner Gott err Gott,
Zeiten, denn du bist Gott in allen Ewigkeiten. Du warft es schon eh Erd' und Him mel ward, eh noch dein Arm fie uns geoffenbart.
2. Was bin ich, Herr, und alle Menschenkinder? Staub find vor dir der Seilige, der Sünder. Wie schnell entflieht das Leben doch von mir! Da, Höchfter, du nur bleibest für und für.
und Eigenschaften.
4. Sünden bleibst du ewig Feind; wehe denen, die sie lieben. Ewig bleibst du derer Freund, die, was recht und gut ist, üben. Laß uns darin schon auf Erden deinem Bilde ähnlich werden.
5. Deine Worte trügen nicht. Ta bift ewig der Getreue, der du hält, was er verspricht. O daß dieß mich ftets erfreue: Laß nur dei nen Geist mich treiben, dir, Herr, auch getreu zu bleis ben.
3 Du haft vorhin die Erde zubereitet; dein Arm hat, Gott, den Himmel wäbret ausgebreitet. Doch sie vers Mohl mir, gebn, veralten wie ein Kleio; du aber bleibst in alle Ewigkeit.
4. Es werden noch bie 6 Hims
6. Stets it Wohlthun baine Eust: ewig deine Liebe. wenn ich auch mit Eust mich in deinem Willen übe! Dann, o Herr, wirds mei


