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Friedensli e d. int
( Mel. Wer nur den lieben Gott läßt walten 2c.)
Willkommen, holdes Kind des Himmels,
O Friede, der du uns beglückst, Und alle Schrecken des Getümmels Und aller Feinde Muth erstickst! Dich sandte Gott, der uns erhört, Und Wonne nach dem Leid gewährt.
Er ist ein Herr der Kriegesschaaren beugt und bricht der Stolzen Truß; Er ist ein Retter aus Gefahren, Wie in Gefahren unser Schutz. O Christen, preiset seine Macht; Die hat uns Ruh' zurück gebracht!
Wer ist, wie Gott? Was er behüthet, Dem darf sich kein Zerstörer nahn. Wenn er den Streitenden gebiethet, So wandeln sie des Friedens Bahn. Verwüstung, Angst und Raubsucht fliehn, Und Sicherheit und Segen blühn.
Nun weiht ihm Dank und Preisgeschenke; Erkenner seine Freundlichkeit!
Nun ruft in festlichem Gedränge: Der Herr, der Herr hat uns erfreut! Er sandte Frieden uns zurück,
Und Friede, Friede, welch ein Glück!
Erhebet ihn, der mit Erbarmen, Obgleich oft hart, die Sünder schlägt,
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