VIII
trauen zu dem zu wecken, in dem wir leben, weben und sind. Freunde des Guten! nehmet es an als eine wohlgemeinte Gabe, dargebracht von einem Herzen, das keine schönere Freude kennt, als Herzen zu finden, die mit ihm übereinstimmen in dem Höchsten und Heiligsten des Lebens. Gottes Segen über euch! Wien, im Frühjahre 1816.
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