XX. Die letzten Dinge.
geschlagen, Hingestrecket in den stillet ist; Denn sie sind bei Sand? Welcher Streit und Jesu Christ. welcher Krieg Hat erzeuget diesen Sieg?
3. Wer sind die in reiner Seide, Welche ist Gerechtigkeit, Angethan mit weißem Kleide, Das bestäubet keine Zeit Und veraltet nimmermehr; Wo sind diese kommen her?
8. Dahin reck auch ich die und Hände, O Herr Jesu, zu dir aus! Mein Gebet ich zu dir wende, Der ich noch in deinem Haus Hier auf Erden steh im Streit: Treibe, Herr, die Feinde weit!
adom
4. Es sind die, so wohl gerungen Für des großen Gottes Ehr, Haben Welt und Tod bezwungen, Folgend nicht dem Sünderheer, Die erlanget in dem Krieg Durch des Herren Arm den Sieg. 13019898
9. Hilf mir in dem Kampfe stegen Wider Sünde, Höll und Welt; Laß mich nicht danieder liegen, Wenn ein Sturm mich überfällt. Führe mich aus aller Noth Du, mein Fels, mein Herr und Gott!
5. Es find Zweige eines Stammes, Der uns Huld und Heil gebracht; Es sind die, so in des Lammes Nachfolg Angst und Noth durchwacht; Nun sind
10. Gib, daß ich sey nengeboren, An dir als ein grünes Reis Wachse und sey auserforen Zu des ewgen Vaters Preis; Daß ich mich bewahre rein, Meide jeden falschen
Angn sie erlöst vom Leid Schein.
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Und geschmückt im EhrenFleid.
6. Es sind die, so stets erschienen Hier als Priester vor dem Herrn, Tag und Nacht bereit, zut dienen, Leib und Seel geopfert gern; Nunmehr stehn sie all herum Vor dem Stuhl im Heiligthum.
7. Wie ein Hirsch am Mittag lechzet Nach dem Strom, der frisch und hell: So hat ihre Seel geächzet Nach dem rechten Lebensquell, Wo ihr Durst ge
11. Daß mein Theil sey bei den Frommen, Welche, Herr, dir ähnlich sind, Und auch ich, der Noth entnommen, Als ein treues Gotteskind Dann, genahet zu dem Thron, Nehme den verheißnen Lohn.
12. Welches Wort faßt diese Wonne, Wenn ich mit der Heilgen Schaar In dem Strahl der reinen Sonne Leuchte wie die Sterne klar: Amen, Lob sey dir bereit, Dank und Preis in Ewigkeit! Api
empo Liddag


