2 1. Von der Menschwerdung Jesu Christi,
nem Sohne; daß Glaub' an ihn auch mit der That in unserm Herzen wohne: so haben wir an seinem Heil, zur Freude für uns, ewig Theil; wir
heilt unsrer Seelen Schaden. O! nehmt ihn glaubig an.
5. Du Freund der Menschenkinder, verwirf uns, Jesu, nicht! Dein Name, Heil Sünder,
M. Schirmer, verbessert von 3. S. Diterich. Mel. Nun jauchzec all' ihr zc.
versicht. Gib unsern Seelen Ruh; hilf jeden Reiz zu Sünden uns glücklich über
2. Erhebt den Herrn, ihr winden; sib Muth und Kraft
Frommen! Er
dazu!
was er verspricht. Der Hei
6. Dich wollen wir erheland ist gekommen, der Böl- ben hier und in Ewigkeit, ker Trost und Licht. Gott, der uns nicht verstößt, hat uns zum Heil und Leben selbst seinen Sohn gegeben; durch ihn sind wir erlöst.
wo uns ein beßres Leben vor deinem Thron erfreut. Dann sind wir ewig dein, und nichts wird uns mehr fehlen; dann werden unsre Seelen vollkommen selig seyn.
2. Eriöst! o welche Liebe hat uns der Herr erzeigt! Mit welchem Vatertriebe sein Herz zu uns geneigt! Von
ſeiner Himmel Thron kommt, 3.Gedanke, ber uns& c=
vom Sündern zu erwerben, sein eingeborner Sohn!
3. Er kommt zu uns auf Erden in tiefer Niedrigkeit; nimmt auf sich die Beschwer den von unsrer Pilgerzeit; enthält sich seiner Macht, verleugnet Himmelsfreuden, bis er durch Todesleiden sein großes Werk vollbracht.
gibt, wer kann dich ganz ausdenken? Also hat Gott die Welt geliebt, uns seinen Sohn zu schenken! 2. Hoch über die Vernunft erhöht, umringt von Finsternissen, füllst du mein Herz mit Majestät, und stillest mein Gewissen.
3. Ich kann der Sonne Wunder nicht, noch ihren Bau ergründen; und doch kann ich der Sonne Lich und ihre Wärm' empfinden.
4. Er hat's vollbracht. O bringet Gott euren Lobgesang! Erlöste Menschen, singet dem Mittler ewig Dank! Bo niemand helfen kann, da hilft er gern aus Gnaden,
4. So kann ich auch nicht Gottes Rath von Jesu Tod ergründen; allein das Gött
liche
C. f. Gellert.
Mel. Ich dank' dir schon zc.


