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Anhang.
man Hölle, Fluch und Tod.
wie er bei feinem Reichen schen Weltgetümmel vergißt von dieser Welt bekannt. Den kann auch Niemand rauben, wie feindlich er gefinnt; ein Christ ist durch den Glauben des reichsten Vaters Kind.
2. Er kann mit Freuden kommen vor Gottes Angeficht; da wird er angenommen, und Niemand widerspricht. Was Alles ihn betroffen, seis Freude oder Leid: ihm steht der Zugang offen zum Vater allezeit.
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3. Er kann in großen Schaaren als Diener um sich sehn, die einst ihm Herren waren und nun Dienste stehn. Er ist umringt von ihnen den ganzen Lebenstag; denn ihm muß Alles dienen, was ihm begegnen mag.
4. Und geht einmal auf Erden die Kindeszeit zu End: er weiß, was ihm muß werden nach Christi Testament: ein Erbtheil in dem reichen, geliebten Vaterland. Solch Wohlstand ohne Gleichen ist eines Christen Stand.
Mel. Wer nur den lieben Gott
e größer Kreuz,
selig ist der Mann geschätzt, den Gott in Kreuz und Trübsal setzt.
mel: wer ohne Kreuz, ist ohne Gott. Beim trügeri
2. Je größer Kreuz, je beßre Christen: das Kreuz ist unser Probestein. Wie mancher Garten wird zur Wüsten, fällt nicht ein Thränenthau hinein! Das Gold wird auf dem Feuerheerd, ein Christ in mancher Noth bewährt.
3. Je größer Kreuz, je stärkrer Glaube: die Palme wächset bei der Last; die Süßigkeit fließt aus der Traube, wenn du sie wohl gefeltert hast. Im Kreuze wächset uns der Muth, wie Perlen in gesalzner Fluth.
5. Je größer Kreuz, je mehr Gebete; geriebne Kräuter duften wohl, wenn um das Schiff kein Sturmwind wehte, so fragte man nicht
744 kämen
Davids Psalmen her, wenn er nicht auch versuchet wär?
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4. Je größer Kreuz, je größre Liebe: der Wind Bläßt nur die Flammen auf, und scheinet gleich der Himmel trübe, so lachet doch die Sonne drauf. Das Kreuz vermehrt der Liebe Glut, gleich wie bas Del im Feuer thut.


