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Morgen- und Abendopfer : nebst anderen Gesängen und einem Anhang / Joh. Heinrich Wilh. Witschel
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Und ewig, ewig finken wir dem Bater, sie

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Dem unaussprechlich Milden an die Brust.

Das Herz schlägt ruhig. Alle Sterne blinkend dl Und liebend trinkt die Seele Himmels: luft!

Die Harfe ist mir aus der Hand gesunken; Das Herz ist matt und die Entzückung flieht. So prangt die Lilie im Morgenglanze d Und ist nach kurzer Herrlichkeit verblüht.

Wo ist die Welt, die ich im Traum erblickte? Ein böser Geist hat das Gebild zerstreut;

Die holde Welt, voll Eintracht und voll Liebe; Ich finde sie nicht in der Wirklichkeit.

Die Herzen sind sich näher, als es scheinet, Der Wille nur ist wundersam gehemmt. Wer reißt die magische Gewalt darnieder? Ihr Priester, nur die Tempel sind sich fremd, Wie ihr einander!

Ist es Aberglaube,

Ist's Selbstsucht, Geiz, ist's blöde Furchtsamkeit,