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Geraisches Gesangbuch nebst Gebeten / [D. Jonath. Heinr. Traug. Behr (Geh. Kirchenrath u. Superintendent), Carl Ernst Wittig (Consistorialrath u. Archidiak.), Joh. David Friedrich Schottin (Licent. der Theol., D. der Philos. u. Pfarrer zu Köstritz)]
Entstehung
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Sung.2.3.2018

operdonohiste alle side

su desmisur uspidad 3128 di miund sie

Thutmalla vie

08.10s pido 10.180.

21.001 3d mast

Uebersicht der Liederverfasser,

mit biographischen Andeutungen. 3120

dam a sancto Victore, in Frankr. od. Lothringen Nr. 539 geb. in Bretagne, gest. als regulir( einzeln gedruckt schon 1558; noch ter Chorherr des Augustinerordens früher in den: Fünf schönen geistl. in der berühmten Abtei St. Victor Liedern 2c. Dresd. b. Matth. Stöckel, zu Paris 1177( n. Und. später). 1556). Einer der fruchtbarsten und sinnig­sten Dichter des Mittelalters für den latein. Kirchengesang Nr. 285 ist die Rambach'sche Uebersegung feines Pfingstgefanges; Qui proce­dis ab utroque, genitore genito­que etc.

2- dt. So wird bezeichnet( in Wehners christofoph. GB. Kiel 1919, S. 40.) der Vf. v. 117.

Alber, D. Erasm., geb. zu Spren: dingen b. Frankfurt a. M., Luthers Schüler in Wittenb., gest. 5. Mai 1553 als Gen. Sup. in Neubran­denburg im Mecklenb. Strelitischen. Urvf. 252.

Alberti, Heinr., geb. 29. Jun. 1604 zu Lobenstein, gest. 6. Oct. 1668 als Organist am Dom in Kö­nigsberg. Vf. des Liedes( u. der Mel.) 896.

Albinus, M. Joh. Georg, geb. 6. März 1624 zu Unternessa bei Weißenfels, gest. 25. Mai 1679 als Pf. an der Othmarsk, in Naumburg. Urvf. 808.

Allendorf, Joh. Ludw. Eont., geb. 1693 zu Johbach b. Marburg, erst Hofpr. in Köthen, dann Pred. in Halle, gest. als Conf. R. u. Past. an der Ulrichsk. in alle 5. Juni 1773. Urvf. v. 415. Orig.: Unter Lilien jener Freuden zc.

Altenburg, M. Michael, geb. 1583 zu Zröchtelborn in Thüringen, Pf. das., zulest pastor an der Uns dreaskirche in Erfurt, geft. 12. Febr. 1640. f. v. 163( das nach Und. vom Gen. Sup. Joh. Förster in Eisleben seyn und zuerst in dessen hohem Festtagsschreinlein 1614 ftes hen soll). 1101

Ambrosius, geb. um's 3.340 zu Trier( n. And. zu Urles), gest. als Bischof zu Mailand 397. Un­gebl. Pf. des nach ihm genannten Lobgefanges: Te Deum laudamus, der wenigstens sehr früh in der Mai­länd. Kirche vorhanden war und vielleicht in seiner Urgestalt von Ambrosius( nach einem griech. Oris ginal) zuerst in dieselbe eingeführt wurde. 737, übers. v. Luther; vers änd. v. 3ollikofer, Klopstock u. U.

Albrecht d. Jüng., Markgraf zu Brandenburg- Culmbach, geb. 28. März 1522 zu unsbach, vom Kais. Karl V. geächtet u. vertrieben, geft. achoff von Echt, Ludw. 8. Jan. 1557 in Pforzheim.- Heinr. Freiherr, geb. 16. März 1725 ßend für seine Streitlust dichtete er zu Gotha, königl. dän. wirkl. geh. Rath