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Erste Abtheilung.
Glaube des Christen.
Mel. Ich dank' dir schon 2c.
1. Anbetung sey dir, Herr Heil' entgegen.
lichster, Gott, Schöpfer aller Dinge! Wer ist dir gleich, wer würdiger, daß man ihm Ehre bringe?
2. In dir vereinigt Alles sich, was wir vollkommen Preis dir, Heil uns, Herr, daß wir dich als unsern Vater kennen.
nennen.
3. Nun dürfen wir, wir Schwache, nicht vor deiner Größe beben; zu dir fann sich mit Zuversicht, froh unser Herz erheben.
4. Du, dessen Macht unendlich ist, bist auch der Gott der Liebe; und ewig, wie du selber bist, sind deines Wohlthuns Triebe.
den Wegen, hier einer wahs ren Geistesruh', dort vollem
5. Wer dir nur folgt, den führest du, auf sichern, gra
6. Ja, nicht bloß zur Zufriedenheit auf kurzem Pils gerpfade, zu Freuden einer Ewigkeit erschuf uns deine Gnade.
7. Wie sollten wir nun deinen Ruhm nicht wonnevoll erheben, und als dein Volk und Eigenthum nicht dir zur Ehre leben?
8. Kein Tag von uns'rer Lebenszeit soll, Höchster, uns vergehen, an dem wir deine Herrlichkeit nicht ehrfurchtsvoll erhöhen.
9. Mit Unterwerfung, Lieb und Dank soll unser Herz dich ehren; und einst soll unsern Lobgesang der ganze Himmel hören.
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Mel.


