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Gesangbuch zum Gottesdienstlichen Gebrauch für Evangelische Gemeinen : mit Genehmigung Eines hohen Ministerii der geistlichen Angelegenheiten
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Anhang.

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und des Sohnes, mit beiden 7. Du bist ein Geist der gleiches Thrones, mit beiden Liebe, ein Freund der Freund­gleich gepreift.

2. Zeach ein, laß mich em­pfinden und schmecken deine Kraft, die Kraft, die uns von Sünden Hülf' und Errettung schafft. Entsünd'ge meinen Sinn, daß ich mit reinem Geiste dir Ehr' und Dienste leiste, die ich dir schuldig bin.

lichkeit, willst nicht, daß uns betrübe Zorn, Zank, Haß, Neid und Streit. Der Feindschaft bist du feind, willst, daß durch Liebesflammen sich wieder thun zusammen, die voller Zwie tracht seynd.

3. Ich war ein wilder Re­ben, du hast mich gut gemacht; der Tod durchdrang mein Leben, du hast ihn umgebracht und in der Tauf erstickt, als wie in einer Fluthe, mit dessen Tod und Blute, der uns im Tod erquickt.

8. Du Herr! haft selbst in Händen die ganze weite Welt, fannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohl gefällt: so gieb doch deine Gnad' zum Fried' und Liebesbanden, ver­knüpf' in allen Landen, was sich getrennet hat.

9. Erhebe dich und steure dem Herzleid auf der Erd', bring' wieder und erneu're die Wohlfahrt deiner Heerd'. Laß blühen, wie zuvorn, die Länder, so verheeret, die Kirchen, so zer­störet durch Krieg und Feuers­zorn.

4. Du bist das heil'ge Dele, dadurch gesalbet ist mein Leib und meine Seele dem Herren Jesu Christ zum wahren Eigenthum, zum Priester und Propheten, zum König, den in Nöthen, Gott schützt im Hei­ligthum.

10. Beschirm die Polizeien, bau unsers Königs Thron, daß 5. Du bist ein Geist der er und wir gedeihen, schmück, lehret, wie man recht beten als mit einer Kron', die Alten soll, dein Beten wird erhöret, mit Verstand, mit Frömmigkeit dein Singen klinget wohl; es steigt zum Himmel an, es steigt und läßt nicht abe, bis der ge­holfen habe, der Allen helfen kann.

die Jugend, mit Gottesfurcht und Tugend das Volk im ganzen Land.

11. Erfülle die Gemüther mit reiner Glaubenszier, die 6. Du bist ein Geist der Häuser und die Güter mit Freuden, von Trauren hältst Segen für und für. Vertreib du nicht, erleuchtest uns im[ den bösen Geist, der sich dir Leiden mit deines Trostes Licht. widersetzet und, was dein Herz Ach ja, wie manchesmal haft ergößet, aus unserm Herzen du mit süßen Worten mir auf- reißt. gethan die Pforten zum güld'­nen Freudensaal.be

baraburda

12. Gieb Freudigkeit und Stärke zu stehen in dem Streit,