18 Bekenntniß des Glaubens an Gott den Dreieinigen.
dir gegeben; daß die glaubende höre, sind's nicht Ueberwinders Gemeine mit dem Vater sich Chöre? Feiernd tragen sie die vereine. Palmen, ihr Triumph erschallt von Psalmen! Herr! du selber wollst mich weihen diesem Sabbath deiner Treuen.
4. Möge dein Verdienst bedecken meiner Seele Schuld und
indol
2. O daß wir entladen würden von der Erde schweren Bürden und des Sabbaths sanfte Stille auch die Seele ganz erfülle! daß von fern aus deinen Höhen wir des Lichtes Auf- Flecken, daß ich dort kann mit
gang sehen, das uns völlig einst verkläret, wenn der Sabbath ewig währet.
den Deinen würdig und geschmückt erscheinen; dort, wo du voll Huld und Gnaden uns zu 3. Was ich strahlen seh' am deinem Mahl' geladen, wo die Throne, ist es nicht der Sieger Streiter nicht mehr ringen, wo Krone? Was von dort herab ich sie Siegeslieder singen.
III. Bekenntniß des Glaubens an Gott den Dreieinigen..
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43. Ale
In eigener Melodie. llein Gott in der Höh' sey Ehr' und Dank für seine Gnade, darum, daß nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade; ein Wohlgefall'n Gott an uns hat. Nun ist groß' Fried' ohn' Unterlaß, all' Fehd' hat nun ein Ende.
2. Wir loben, preis'n, anbeten dich für deine Ehr', wir danken, daß du, Gott Vater, ewiglich Mel. Herzlich lieb hab' ich dich sc.
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Bitt' von unsrer Noth, erbarm' dich unser Aller.
4. O heil'ger Geist, du höchstes Gut, du all'rheilsamster Tröster! vor's Teufels G'walt forts an behüt', die Jesus Christ erlöste durch große Mart'r und bittern Tod. Abwend' all' unsern Jamm'r und Noth, dazu wir uns verlassen.
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regierst ohn' alles Wanken. Ganz 44. Du riefft mich, Bater,
ist deine Macht, fort g'schieht, was dein Will' hat bedacht; wohl uns des feinen Herren!& ld
3. O Jesu Christ! Sohn eingebor'n deines himmlischen Vaters, Versöhner der'r, die war'n verlor'n, du Stiller unsers Haders; Lamm Gottes, heil'ger
aus dem Nichts zum frohen Anschaun deines Lichts, dich soll mein Herz erheben. Schon hier im Laufe dieser Zeit hat deine Huld und Freundlichfeit viel Gutes mir gegeben. Doch nicht allein für diese Welt, die kein vollkommnes Glück enthält, zur Wonne, die kein Ende
Herr und Gott, nimm an die nimmt, hat mich dein Gnaden


