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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen : [nebst] Gebete zur Hausandacht [und] Das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesu Christi ... [und] Episteln u. Evangelia auf alle Sonntage und hohe Feste [und] Der kleine Catechismus D. M. Luthers
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und Eigenschaften.

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du von unserm Staub den Wo könnt ich jemals wohl Rest zu neuen Körpern wer­den läßt.

mich deinem Aug entziehen? Führ ich gen Himmel auf, so bist du, Höchster, da; führ ich zur Tief hinab, auch hier bist du mir nah.

6. Allmächtiger! erstaunt fall ich vor deinem Throne nieder; mein blöder Geist verlieret sich und lallt nur schwache Lieder, bewundert dich und deine Kraft, die aus dem Tode Leben schafft.

7. O schenke mir die Zuversicht, die deiner Macht vertrauet; der Macht, die Hülf und Trost verspricht, wenn man auf dich nur bauet; auf dich und deines Armes Kraft, die Alles kann und Alles schafft. hair s

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Allwissenheit Gottes.

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on Mel. O Gott, du frommer Gott 24 Herr, du erforscheft

mich, dir bin unverborgen; du kennst mein ganzes Thun und alle meine Sorgen. Was meine Seele denkt, war dir bereits be­kannt, eh der Gedanke noch in meiner Seel entstand.

2. Nie spricht mein Mund ein Wort, das du, o Herr, nicht wissest. Du schaffest, was ich thu; du ordnest, du beschließest, was mir be­gegnen soll. Erstaunt seh ich auf dich: wie groß ist dein Verstand! wie wunder­bar für mich!

3. Wohin, wohin soll ich vor deinem Geiste fliehen?

4. Nähm ich auch, schnell zu fliehn, die Fittige vom Morgen; selbst an dem fernsten Meer blieb ich dir nicht verborgen. Auch da umschlösse mich doch deine Allmachtshand, denn du bist überall, und dein ist jedes Land.d

5. Spräch ich zur Finster­niß: sei um mich, mich zu decken! so sucht ich doch um­sonst vor dir mich zu ver­stecken, denn auch die Fin­sterniß ist vor dir helles Licht; die Nacht glänzt wie der Tag vor deinem An­

6. Du warst schon über mir in meiner Mutter Leibe; du bildeteſt mein Herz, Gott, deß ich bin und bleibe! Ich danke dir, daß du mich wunderbar gemacht und meiner, eh ich war, schon väterlich gedacht.

7. Du kanntest mein Ge­bein, eh ich ans Licht ge­kommen, da ich im Dunkeln erst die Bildung angenom­men. Dein Auge sah mich schon, eh ich bereitet war, und meiner Tage Lauf war dir schon offenbar.

8. Was für Erkenntnisse, für