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Gott dessen Wesen
Werke und alle Himmel 10. Nichts, nichts ist mein, sein Gebiet. das Gott nicht angehöre. Herr! immerdar soll deines Namens Ehre, dein Lob in meinem Munde sein!
and tibial chil 2. Er will und sprichts, so sind und leben Welten: und er gebeut, so fallen durch sein Schelten die Him mel wieder in ihr Nichts.1
11. Wer kann die Pracht von deinen Wundern fassen? Ein jeder Staub, den du hast werden lassen, verfündigt seines Schöpfers Macht.
3. Licht ist sein Kleid, und seine Wahl das Beste. Er herrscht als Gott, und seines Thrones Feste ist Wahrheit und Gerechtigkeit. 4. Unendlich reich, ein Meer von Seligkeiten, ohn Anfang Gett und Gott in ewgen Zeiten! Herr aller Welt, wer ist dir gleich?
12. Der kleinste Halm ist deiner Weisheit Spiegel. Du Luft und Meer, thr Auen, Thal und Hügel, ihr seid sein Loblied und sein Pfalm.n
5. Was ist und war im Himmel, Erd und Meere, das fennet Gott, und seiner Werke Heere sind ewig vor ihm offenbar.
6. Er ist um mich, schafft, daß ich sicher ruhe, er schafft, was ich vor oder nachmals thue, und er erforschet mich und dich.
7. Er ist dir nah, du sitgest oder gehest. Ob du ans Meer, ob du gen Himmel flöhest; so ist er allenthalben da.
8. Er kennt mein Flehn und allen Rath der Seele. Er weiß, wie oft ich Gutes thu und fehle, und eilt, mir gnädig beizustehn.
13. Du tränfst das Land, führst uns auf grüne Weiden; und Nacht und Tag und Korn und Wein und Freuden empfangen wir aus deiner Hand.
14. Kein Sperling fällt, Herr, ohne deinen Willen: sollt ich mein Herz nicht mit dem Troste stillen, daß deine Hand mein Leben hält?
15. 3st Gott mein Schutz, will Gott mein Retter werden; so frag ich nichts nach Himmel und nach Erden und biete selbst der Hölle Trutz.
Ewigkeit und Unverän derlichkeit Gottes.
9. Er wog mir dar, was er mir geben wollte, schrieb auf sein Buch, wie lang ich
Mel. Liebster Jesu, wir find
leben sollte, da ich noch un- 17 Gott, du bist von
bereitet war.
und
dein


