I. Allgemeine Gebetlieder.
Schaden, Für mich ist auch genug| Unsträflich dir zum Lobe seyn; Vers gethan; An deinem Worte, Trost sichere mein Herz daneben: Es reiße und Heil Gehört mir mein besond- keine Lust noch Pein Mich von der res Theil. Liebe Gottes hin, Weil ich in Christo Jefu bin.
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9. An diesem kann ich nun erkennen, Daß ich dein Kind in Gnaden bin; Du willst mir selbst die Ehre gönnen, Du gabst den Sohn für mich dahin, Der war den Sündern zugezählt, In dem die Sünder auserwählt.
10. Laß mich in Liebe heilig leben,
Mel. Wie selig bin ich.( Pf. 51, 12. Luc. 11, 13.)
15. Nicht um ein flüchtig Gut| 4. Bertrauen hab ich dann zu dir;
Dann schenket auch dein Geist Das freudige Bewußtseyn mir, Daß du mir gnädig seyst.
5. Er leite mich zur Wahrheit hin, Zur Tugend stärk er mich Und zeige, wenn ich traurig bin, Auch mir als Tröster sich.
der Zeit, Ich fleh um deinen Geist, Gott, den zu meiner Seligkeit Dein theures Wort verheißt.
2. Die Weisheit, die vom Himmel stammt, O Vater, lehr er mich, Die Weisheit, die das Herz entflammt Zur Liebe gegen dich.
11. Tod, Leben, Trübsal, Angst und Leiden, Was Welt und Hölle in sich schließt, Nichts soll mich von der Liebe scheiden, Die da in Christo Jesu ist. Ja, Amen! Vater aller Tren, Zähl mich den Auserwählten bei. ph. Fr. Hiller, g. 1699+ 1769.
3. Dich lieben, Gott, ist Seligkeit; Gern thun, was dir gefällt, Wirkt reinere Zufriedenheit, Als alles Glück der Welt.
6. Er schaff in mir ein reines Herz, Versiegle deine Huld, Und er bewaffne mich im Schmerz Mit Muth und mit Geduld!
Ch. Fr. Neander, g. 1723+ 1802. Eigene Mel.( Joh. 14, 13. 16, 13. Habak. 2, 14.)
3. Bis wir singen mit Gottes Heer: Heilig, heilig ist Gott der Herr! Und schauen dich von Angesicht In ewger Freud und selgem Licht.
16. Herr Jesu Chrift! dich zu uns wend Und deinen heilgen Geist uns send, Mit Hülf und Gnad er uns regier Und uns den Weg zur Wahrheit führ.
2. Thu auf den Mund zum Lobe dein, Bereit das Herz zur Andacht fein; Den Glauben mehr', stärk den Verstand, Daß uns dein Nam werd wohl bekannt.
4. Ehr sey dem Vater und dem Sohn, Dem heilgen Geist in Einem Thron! Der heiligen Dreifaltigkeit Sey Lob und Preis in Ewigkeit!
Wilhelm, Herzog von Sachsen- Weimar, g. 1598 † 1662.
Mel. O Gott, du fremmer; ober: Ach Gott, verlaß mich nicht.( Nehem. 13, 31. Rom. 8, 32.)
17. Ach Gott, gebente mein, Gedenke mein zum besten! Dieß ist
das schöne Wort, Das mich allein mag trösten. Ich fürchte keine Noth Und


