3. Sonntagslieder.
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6. Tröste, die mit schwe
mels Erben Gläubig deinem| Met. 103: Komm, o tomm, ou Geißt Mahle nahn; Keiner müsse 3. Hallelujah, schöner Morzum Verderben Deinen Leib, gen, Schöner, als man dendein Blut empfahn! Die da ken mag! Heute fühl' ich keine schlafen, Herr, erwecke! Die Sorgen: Denn es ist ein lie da widerstehn, erschrecke! ber Tag, Der durch seine Lieblichkeit Recht das Innerste errem Herzen, Herr, vor dir freut.de und den and im Tempel stehn; Sich herab 2. Süßer Ruhetag der auf ihre Schmerzen und der Seelen! Sonntag, der voll stummen Blicke Flehn; Witt- Lichtes ist! Heller Tag in wen, Waisen, Arme tröste, dunklen Höhlen! Zeit, in der Gottes Sohn, der sie erlöste! der Segen fließt! Stunden mir alles Leid. voller Seligkeit, Ihr vertreibt
7. Wenn wir unsre Händ erheben Für das liebe Vaterland, Für der treuen Bürger Leben, Für die Werke deiner Hand Und für Jesu Chrisli Glieder: Sende dann Erhö
Gottes Güte Recht als einen 3. Ach, wie schmeck ich Morgenthau, Der mich führt aus meiner Hütte Zu des Va ters grüner Au! Da hat wohl die Morgenstund Edlen Schatz und Gold im Mund.
rung nieder!
8. Wenn wir seufzen, wenn wir beten Für des franken 4. Ruhet heut, ihr WeltBruders Qual, Der mit bangen Seelennöthen Sieht hin ab ins Todesthal: Ach, so laß auf unser Flehen Seine Qual vorübergehen! d
9. Laß uns alle hingelangen, Hin zu dir, o Lebensfürst, Wo du von der Dei nen Wangen Alle Thränen trocknen wirst, Wo wir, frei von Schmerz und Mängeln, Sabbath feiern mit den En geln.
geschäfte! Heute gilt's ein andres Thun: Denn ich brauch all meine Kräfte In dem höchsten Gott zu ruhn; Heut schickt keine Arbeit fich Als nur Gottes Werk für mich.
5. Ich will in der Andacht Stille Heute voller Arbeit sein: Denn da sammle ich die Fülle Von den höchsten Schäßen ein, Wenn mein Jesus meinen Geist Mit dein Wort des Lebens ſpeist.


