an geistlichen Liedern und Melodien besitzt, das Beste, das Schönste, das Herzergreifendste ausgewählt und den christli chen Gemeinden zur Benutzung dargeboten werde? Wer sollte den Segen nicht kennen und schäßen, den eine solche Liedersammlung beim Gottesdienste und im häuslichen Leben verschaffen kann? Wer weiß nicht, wie solche Lieder, wenn sie in der Jugend dem Gedächtnisse einverleibt worden sind, in Leid und Freud unsre Herzen zu Gott erheben und uns in Stunden der Versuchung und schwerer Anfechtung stärken und selbst im Tode noch erquicken können?
Das vorliegende neue Gesangbuch ist von Vertretern der Stadt und der Landschaft gemeinsam ausgearbeitet und von beiden hohen Regierungen zur Einführung gutgeheißen worden. Mögen sich nun daraus unter Gottes Segen die christlichen Gemeinden beider Kantonstheile in Einem Glau ben erbauen! Möge es dem Buche gelingen, sich die Liebe des christlichen Volkes also zu erwerben, daß es dasselbe nächst dem Worte Gottes zu seinen theuersten Kleinodien zähle!
Jakob Burckhardt,
Basel, im März 1854.
Antistes
med Im Auftrage der Kirchendirection bes Kantons Basel- Land
Liestal, im März 1854.
890
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J. Widmann, 198 Pfarrer in Liestal
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