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I. Allgemeine Gebetlieder.
sinnt und sorgt aufs allerbest; Wohl dem, der sich auf ihn verläßt! Hallelujah, Hallelujah!
Eigene Mel.( Pf. 146. 4. Mof. 23, 19.) 29. Lobe den Herren, o meine| auch sein wallend Herze ruhn? Er Seele! Ich will ihn loben bis in Tod; Weil ich noch Stunden auf Erden zähle, Will ich lobsingen meinem Gott. Der Leib und Seel gegeben hat, Werde gepriesen früh und spat; Hallelujah, Hallelujah! 2. Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren Und sinken wieder in den Staub; Ihre Anschläge sind auch verloren, Wann nun das Grab nimmt seinen Naub. Weil denn kein Mensch uns helfen kann, Rufe man Gott um Hülfe an. Hallelujah, Hallelujah!
6. Siehet er Seelen, die Unrecht leiden, Er ists, der ihnen Recht verschafft; Hungrigen will er genug bescheiden, Was ihnen dient zur Lebenskraft; Die hart Gebundnen macht er frei, Und seiner Gnad ist mancherlei. Hallelujah, Hallelu jah!
7. Sehende Augen gibt er den Blinden, Erhebt, die tief gebeuget gehn. Wo er kann gläubige Seelen finden, Die läßt er seine Liebe sehn. Sein Aufsehn ist des Fremdlings Trutz; Wittwen und Waisen hält er Schutz. Hallelujah, Hallelujah!
3. Selig, ja selig ist der zu nen nen, Deß Hülfe der Gott Jakobs ist, Welcher vom Glauben sich nicht läßt trennen Und hofft getrost auf Jesum Christ! Wer diesen Herrn zum Beistand hat, Findet am besten Rath und That. Hallelujah, Hallelujah!
8. Aber der Gottesvergeßnen Tritt Kehrt er mit starker Hand zurüc Daß sie nur machen verkehrt Schritte Und fallen selbst in ihre Strick. Der Herr ist König ewig lich; Zion, dein Gott sorgt stets fü dich! Hallelujah, Hallelujah!
9. Nühmet, ihr Menschen, de hohen Namen Deß, der so groß Wunder thut; Alles was Odem hat rufe Amen Und bringe Lob mit fre hem Muth! Ihr Kinder Gottel lobt und preist Vater und Soh und heilgen Geist! Hallelujah
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4. Dieser hat Himmel, Meer und die Erden Und was darinnen ist, gemacht. Alles muß treulich erfüllet werden, Was er uns einmal zugedacht. Er ists, der Herrscher aller Welt, Welcher uns ewig Glauben hält. Hallelujah, Hallelujah!
5. Sollt er was sagen, und doch nicht halten? Sollt er was reden, und nicht thun? Kann auch der Wahrheit Kraft veralten? Kann Hallelujah!
Herrnschmid, g. 1675 † 1723. V. 5 neuerer Zusat
Eigene Mel.( Pſ. 103)
30. Nun lob, mein Seel, den hat die Schuld vergeben, Heilt dein
Schwachheit groß, Beschirmt dei armes Leben, Nimmt dich in seiner Schooß, Mit Trost dich überschüttel
Herren, Was in mir ist, den Namen sein, Deß Gnaden stets sich mehren; Vergiß es nicht, o Herze mein! Er


