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I. Allgemeine Gebetlieder.
12. inniglich entbrennen, Dich zu su-| Führer, Gib auch mir, Gott, zum Jesuschen, zu erkennen, Daß mich, wo Regierer, Daß ich keinen Pfad er
ich bin und lebe, Deine Herrlichkeit umschwebe, Und ich dich in Freud 22 und Schmerzen Immer trag in meinem Herzen.
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Glück 4. Er, der für uns wollte sterben Weis Zur Erlösung vom Verderben, Jedant sus, bleibe meine Freude, Daß ich feine nie von ihm mich scheide. Mag der Aus Weltsinn auch das Sehnen Meines 2. Herzens stolz verhöhnen, Halt mich Lebenfest in diesem Glauben, Laß mir gegeb nichts dieß Kleinod rauben. dient 5. Deinen Geist, der Schwachen
lang
Eigene Mel.( Pf. 31, 6. 86, 11.)
bie€ 26. Herr! wie du willt, so schicks| dorten Was dient zu meiner Selig
der M
keit; Wend ab all Ungerechtigkeit In meinem ganzen Leben.
mit mir Im Leben und im Ster3. ben; Allein zu dir steht mein Begier, Laß mich, Herr, nicht verderben! Erhalt mich nur in deiner Huld, schwe Sonst wie du willt; Gib mir Gedoch buld: Dein Will, der ist der beste. bist
3. Soll ich einmal nach deinem Nath Von dieser Welt abscheiden, Verleih mir, Herr, nur deine Gnad, Daß es gescheh mit Freuden. Mein Leib und Seel befehl ich dir; O Herr, ein selig End gib mir Durch Jesum Christum! Amen. Bienemann g. 1540+ 1591.
mein
fallen walle
wähle, Drauf ich meines Ziels verfehle; Daß ich treu nach Wahrheit ringe, Jede Sündenluft bezwinge, Christlich froh sey, christlich leide, Christlich fromm auch einst abscheide.
6. Willst du, Herr, zum Geistesleben Auch noch Erdengut mir geben, Gib Gesundheit, Muth und Kräfte, Segen zum Berufsgeschäfte, Daß ich, Dürftige zu laben, Immer mög ein Scherflein haben, Und daß Liebe, Fried und Treue mich bei deinem Volk erfreue.
Fröbing, g. 1746 † 1805.
2. Zucht, Ehr und Treu verleih mir, Herr, Und Lieb zu deinen Worten; Behüt mich, Herr, vor 23 falscher Lehr Und gib mir hie und
mel!
über
Tag Ehr, Ihr Menschen in der Welt, 2. Ihm, den da preist der Engel Heer ftimn Allzeit im Himmelszelt! nimn 2. Ermuntert euch und singt mit mir Schall Gott, unsrem höchsten Gut, 3. Der seine Wunder überall Und feft, große Dinge thut;
Und 3. Der uns von Mutterleibe an deine Frisch und gesund erhält, Und wo 4. kein Mensch mehr helfen kann, Sich treu selbst zum Helfer stellt;
Eigene Mel.( Pf. 136, 1-4. Sir. 50, 24. 25.) 27. Nun dantet all und bringet| 4. Der, ob wir ihn gleich hoch be
trübt, Doch bleibet gütgen Muths, Die Straf erläßt, die Schuld vergibt Und thut uns alles Guts.
5. Er gebe uns ein fröhlich Herz, Erfrische Geist und Sinn Und werf all Angst, Sorg, Furcht und Schmerz In Meerestiefe hin.
6. Er lasse seinen Frieden ruhn Auf unsrem Vaterland; Er gebe Glück zu unsrem Thun Und Heil in allem Stand.


