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Heimgang.
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Ein Pilger schickt sich an zur Fahrt
Und will von hinnen scheiden; Er hat den Lebensweg bewahrt In Freuden und in Leiden. Nun ist er müde, schwach und matt, Er sehnt sich, dieses Lebens satt, Zum Leben einzugehen.
Die Seele dürstet, Gott, nach dir; Gewähr' es ihr, gewähr' es ihr, Laß sie dein Antlig sehen.
Herr Jesu, durch ein dunkles Thal Soll dieser Pilger wallen;
Du Licht der Welt, laß deinen Strahl In's Thal des Todes fallen.
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Im Leben ging er deine Bahn,
Geh' ihm auch durch den Tod voran
LC


