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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch beim öffentlichen Gottesdienste wie auch zur häuslichen Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
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nehmsten im Volk trachteten ihm nach, daß sie ihn umbrächten, und fanden nicht, wie sie ihm thun sollten; denn alles Volk hing ihm an und hörete ihn.

Am 10. Sonntage nach Trinitatis. widerfuhr ihnen( uns) zum Vor:| Schriftgelehrten und die Vor­bilde. G3 ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt kommen ist. Darum, wer sich läsfet dünken, er stehe, mag wohl zusehen, daß er nicht falle. Es hat euch noch feine, denn menschliche Versu­chung betreten. Aber Gott ist getreu, der euch nicht läsfet ver­suchen über euer Vermögen, son dern machet, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr es fönnet ertragen. Somte

Mi

Evangel. am 10. Sonnt. nach Trinit., Lucas 19, v. 41-48.

Gif Epistel, 1 Cor. 12, v. 1-11. Von den geistlichen Gaben aber will ich euch, lieben Brüder, nicht verhalten. Ihr wisset, daß ihr Heiden seid gewesen und hingegangen zu den stummen Götzen, wie ihr geführt wurdet. Darum thue ich euch fund, daß niemand Jesum versluchet, der durch den Geist Gottes redet, und niemand kann Jesum einen Herrn heißen obne durch den beiligen Geist. Es sind mancher= lei Gaben, aber es ist ein Geist. Und es sind mancherlei Aemter, aber es ist ein Herr. Und es sind mancherlei Kräfte, aber es ist ein Gott, der da wirket Alles in Allem. In einem Jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nugen. Einem wird gegeben durch den Geist zu reden von der Weisheit, dem Andern wird gegeben zu reden von der Erkenntniß nach demselbigen Geist; einem Andern der Glaube in demselbigen Geist; einem Andern die Gabe gefund zu machen in demselbigen Geist; einem Andern Wunder zu thun; einem Andern Weissagung; einem Andern Geister zu unterscheiden; einem Andern mancherlei Spra­chen; einem Andern die Sprachen auszulegen. Dieß aber Alles wirket derselbige einige Beist, und

Und als er nahe hinzu kam, sabe er die Stadt an, und weinete über sie, und sprach: Wenn du es wüßtest, so würdest du auch bedenken zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dienet, aber nun ists vor deinen Augen verborgen. Denn es wird die Zeit über dich kommen, daß deine Feinde werden um dich und deine Kinder mit dir eine Wagenburg schlagen, dich belagern und an allen Orten ängsten und werden dich schleifen und feinen Stein auf dem andern lassen, darum, daß du nicht erkennet hast die Zeit, darinnen du heimgesucht vist. Und er ging in den Tem­pel und fing an auszutreiben, die darinnen verkauften und fauf ten, und sprach zu ihnen: Es stehet geschrieben: mein Haus ist ein Bethaus, ihr aber habts gemacht zur Mördergrube. Und er lehrete täglich im Tempel. Aber die Hohenpriester und