Adventslieder.
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größten Leid, Als mir das Reich In einem Augenblick. Er kommt, genommen, Wo Fried und Freude er kommt, ein König, Dem alle lacht, Bist du, mein Heil, gekom- Macht und List Der Feinde viel men, Und hast mich froh gemacht. zu wenig Zum Widerstande ist. 4. Ich lag in schweren Ban- 10. Er femmt zum Weltgerichte,
den, Du kemmst und machst mich Zum Fluch dem, der ihm flucht, los, Ich stand in Spott und Mit Gnad und süßem Lichte, Dem Schanden, Du kommst und machst der ihn liebt und sucht. Ach komm, mich groß, Und hebst mich hoch ach komm, o Senne, Und leit uns zu Ehren, Und schenkst mir gro- allzumal Zum Licht d ewgen ßes Gut, Das sich nicht läßt ver- Wenne, In deinem Fre enjaal. zehren, Wie Erdenreichthum thut.
5. Nichts, nichts hat dich ge- Mel. Vater unser im Himmelreich. trieben zu mir vom Himmelszelt, 30. Auf, meine Seele, sei erAls das geliebte Lieben, Wemit freut, Das Kirchenjahr
du alle Welt In ihren tausend wird heut erneut, Da dir aufs Plagen Und ihrer Jammerlast, Neu das Heilwort klingt, Das Die kein Mund kann aussagen, dich erfreut, daß dich verjüngt, Ja, Co fest umfangen hast. das aus Gott dich neu gebiert, Und
6. Das schreibt in eure Herzen, selbst zu Gott ins Leben führt. Drückt euch die Last so schwer, 2. Der Geist aus Gott erfülle Ihr, denen Gram und Schmerzen mich, Damit mein Geift erneure Eich häufen mehr und mehr. Seid sich, Und ich, vom alten Menschen unverzagt, ihr habet Die Hülfe frei, Ganz rein, ganz neu und christvor der Thür; Der eure Herzen lich sei, Damit mein Mund ermuntre labet Und tröstet, steht schon hier. sich Und Gott lobsinge ewiglich. 7. Ihr dürft euch nicht bemü- 3. So findet auch, mehr als
hen, Noch sorgen Tag und Nacht, zuvor, Dein theures Wort ein Wie ihr ihn wollet ziehen Mit offnes Ohr, Das Wort, das dem eures Armes Macht; Er kommt, er das Leben gibt, Der darnach thut, kommt mit Willen, Ist voller Lieb und Glauben übt. Ach Jesu, gib, und Lust, All' Angst und Noth zu daß dies in mir Zur Frucht ge= stillen, Die ihm an euch bewußt. deihe für und für.
8. Auch dürft ihr nicht erschrecken Vor eurer Sündenschuld; Nein,
Eigene Melodie.
Jeſus will ſie decken Mit seiner Lieb 31. Hosianna, Davids Sohn,
Der
Vaters Sündern Zu Trost und wahrem Namen Sich erhebet auf den Thron Heil, Schafft, daß bei Gottes Kin- Ueber Jakobs Haus und Samen! dern Verbleib ihr Erb und Theil. Welchem Gott ein Reich bestimmt,
9. Was fragt ihr nach dem Dem die Reiche dieser Erden EndSchreien Der Feind und ihrer lich müssen dienstbar werden, Und Tück? Der Herr wird sie zerstreuen das selbst kein Ende nimmt. B*
2. Set


