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Macht, Ruhm und Hoheit immerdar Dem, der da ist und der da war! Sein Name sei gebenedeit, Von nun an bis in Ewigkeit!
O Glaube, der das Herz erhöht! Was ist der Erde Majestät, Wenn sie mein Geist mit der vergleicht, Die ich durch Gottes Sohn erreicht?
Vor seinem Thron, in seinem Reich, Unsterblich, heilig Engeln gleich, Und ewig, ewig selig sein, Herr, welche Herrlichkeit ist mein!
Mein Herz erliegt froh unter ihr; Lieb' und Verwund'rung kämpf in mir; Und voll von Ehrfurcht, Dank und Pflicht, Fall ich, Gott, auf mein Angesicht.
Du, der du in den Himmeln thronst, Ich soll da wohnen, wo du wohnft, Und du erfüllst einst mein Vertraun, In meinem Fleische dich zu schaun!
Ich soll, wenn du, des Lebens Fürst, In Wolken göttlich kommen wirst, Erweckt aus meinem Grabe gehn, Und rein zu deiner Rechten stehn!
Mit Engeln und mit Seraphim, Mit Thronen und mit Cherubim, Mit allen Frommen aller Zeit! Soll ich mich freu'n in Ewigkeit!


